Warteliste

Wir führen eine Warte- und Anmeldeliste. Wichtig ist, dass Sie zu einem ersten Gespräch in die Schule kommen und wir Ihre Wünsche und unsere Erwartungen abstimmen. Wird ein Platz an der Schule frei, dann melden wir uns bei Ihnen und fragen nach, ob noch Interesse besteht.

 

In den Kindergärten wird häufig empfohlen sich sehr frühzeitig bei uns zu melden. Dies ist sinnvoll und erleichtert die Planung für die nächsten Schuljahre. Schulanfänger haben Priorität bei der Aufnahme. 

 

Warum eine begrenzte Aufnahme? Wir haben Jahre der Enge und des Eingeschränktseins erlebt und wissen, dass die Qualität schulischer Arbeit darunter leidet. Im Interesse der an der Schule befindlichen Kinder haben wir deshalb eine obere Aufnahmegrenze eingeführt - diese liegt bei ca. 140 Schüler und Schülerinnen.


Eignungspraktikum

Das Eignungspraktikum richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer werden wollen. Es bietet eine erste Gelegenheit, die Schülerinnen-/ Schülerperspektive durch einen intensiven Blick auf den Arbeitsplatz Schule abzulösen. Es ermöglicht eine aktive Einbindung in den Schul- und Unterrichtsalltag. Die frühen Praxiserfahrungen helfen, den eigenen Berufswunsch vor Aufnahme des Lehramtsstudiums zu überprüfen. Dem dient auch eine Eignungsberatung, mit der dieses Praktikum abschließt.

Ist es Pflicht ein Eignungspraktikum abzuleisten?

Ein obligatorisches Eignungspraktikum ist Bestandteil der neuen Lehrerausbildung. Das abgeleistete Eignungspraktikum ist eine der Voraussetzungen für die spätere Aufnahme in den neuen Vorbereitungsdienst für ein Lehramt am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (=Studienseminare). Im Einzelfall können leitende Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit auf das Eignungspraktikum angerechnet werden.

 

Muss das Eignungspraktikum zwingend vor Studienbeginn absolviert werden?

Nein. Das Eignungspraktikum kann - muss jedoch nicht - in einem wesentlichen und zusammenhängenden Teil bereits vor Aufnahme des Studiums durchgeführt werden. Es soll vor Eintritt in das Orientierungspraktikum des Lehramtsstudiums abgeschlossen sein.

 

Alle weiteren Informationen zum Thema Eignungspraktikum finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Dort kann man sich online für einen Platz an unserer Schule bewerben.


Freiwilliges Soziales Jahr

Es gibt jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern, Gästen, neuen Mitarbeitern und Praktikanten. Manche bleiben ein paar Tage, manche mehrere Wochen und einige verbringen ein ganzes Schuljahr an unserer Schule. Gerade ihnen einen bewussten Einstieg in die pädagogische Arbeit zu geben, ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir haben schulintern folgendes Begleitprogramm für Jahrespraktikantinnen eingeführt:

 

1. Hospitationstag

  • Kennenlernen des Arbeitsumfeldes an einem Tag
  • Auswertungsgespräch am Ende des Nachmittages
  • Entwickeln von Zielvorstellungen

 2. Einführungsphase

  • Behutsame Einarbeitung in die Arbeit in den Klassen und mit einzelnen Schülern
  • Reflektionsgespräch nach zwei Wochen
  • Reflektionsgespräche nach Bedarf

3. Einführungsseminar

 

Unsere FSJler- /-innen werden über die Freiwilligendienste im Bistum Essen verwaltet.

Die Schule verfügt zur Zeit über sieben FSJ-Plätze. Entsprechend begehrt sind diese Stellen, daher ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme sinnvoll (Herr Joosten 02043 981000).


Anmeldung

Es gibt zwei Wege, die zu einem Schulbesuch bei uns an der Schule führen können:

 

1. Nach Erhalt der Anmeldekarte für die Grundschule nehmen Sie den dortigen Termin wahr und beantragen  dort  die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Die Grundschule leitet darauf hin das Verfahren zur Feststellung ein. Es ist sinnvoll, zu diesem Gespräch vorhandene Unterlagen mitzubringen. 

 

2 . Der schnellere Weg ist die Vorstellung Ihres Kindes bei uns in der Schule. Dann können erste Daten und Fakten aufgenommen werden und Sie erhalten einen ersten Eindruck der Schule.

Das Verfahren wird dann von uns eingeleitet und nimmt von Anfang an einen richtigen Weg. Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs heißt nichts anderes, als dass ihr Kind mit seinen Möglichkeiten aber auch Grenzen eingehend pädagogisch untersucht wird. Dazu gehören Beobachtungen im Kindergarten, Entwicklungstests, eventuell Intelligenztests und viele eingehende Gespräche mit allen Menschen, die bislang mit Ihrem Kind vertraut waren. Eltern sind immer die ersten Experten, wenn es um ihr eigenes Kind geht, deswegen sind die Elterngespräche immer von besonderer Bedeutung.

 

Für Sie sollte das Verfahren möglichst transparent und offen verlaufen. Wir informieren Sie deswegen immer im Vorfeld über anstehende Besuche. Wünschenswert ist auch Ihre Einwilligung in die Einsichtnahme vorhandener ärztlicher Berichte. Zusätzlich zu diesen Berichten fertigt das Gesundheitsamt eine schulärztliche Stellungnahme zur bevorstehenden Einschulung.

 

Bitte stimmen Sie einen Termin zur Vorstellung mit dem Sekretariat ab, damit auch ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Eine herzliche Einladung zur Hospitation im Unterrichtsbetrieb sei an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt!


Praxissemester

Ziel des Praxissemesters ist es, im Rahmen des universitären Masterstudiums Theorie und Praxis professionsorientiert miteinander zu verbinden und die Studierenden auf die Praxisanforderungen der Schule und des Vorbereitungsdienstes wissenschafts- und berufsfeldbezogen vorzubereiten. Die Durchführung des Praxissemesters liegt in der Verantwortung der Universität. Es wird in Kooperation mit den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung – ZfsL – und den Schulen durchgeführt.

An allen lehrerausbildenden Universitäten beginnt das Praxissemester im zweiten oder dritten Semester des Masters of Education und damit verbringen Lehramtsstudierende fünf Monate schwerpunktmäßig am Lernort Schule.

 

Die Bewerbung für das Praxissemester an der Hochschule erfolgt online über ein Praktikumsportal. Dort kann eine Praktikumsschule entsprechend dem Lehramt und den studierten Fächern gebucht werden. Mit der Wahl einer Praktikumsschule wird automatisch auch die Zuweisung zu einem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung erfolgen.

 

 


Hitzefrei

Sommerliche Temperaturen über 30° sind gar nicht so selten. Die Wettervorhersage manchmal eher unzuverlässig. In der Schulkonferenz wurde ausführlich darüber diskutiert und folgender Beschluss gefasst:

 

Entstehen plötzlich hohe Hitzegrade, können Elten ihre Kinder vorzeitig aus der Schule abholen. Am darauf folgenden Tag ist dann Hitzefrei ab 12.15 Uhr, damit die Kinder nicht in der heißen Mittagszeit im in der Regel unklimatisierten Bus sitzen müssen. Es wird eine Auffanggruppe eingerichtet, in der berufstätige Eltern ihr Kind bis 15.15 Uhr betreut wissen. Da allerdings dann kein Fahrdienst zur Verfügung steht, müssen die betreuten Kinder abgeholt werden.