Weihnachtsgottesdienst 2018

Heute feierte die JMS-Gemeinde gemeinsam den Weihnachtsgottesdienst.

 

Die Oberstufen haben dafür eigens einen Stop-Motion-Film mit dem I-pad gedreht, in dem die Weihnachtsgeschichte mit kleinen Spielfiguren erzählt wurde.

 

Anschließend überlegten alle zusammen, wie die Geschichte rund um Maria, Josef und das Jesuskind wohl heute abgelaufen wäre. Schnell wurde klar, dass sie wohl nicht mit dem Esel nach Bethlehem gereist wären, sondern sich dafür heutzutage wohl eher ein Auto gemietet hätten.

 

Und der Engel, der die frohe Botschaft verkündet, würde vielleicht eher zum Smartphone greifen und mithilfe der sozialen Netzwerke von der Geburt Jesu erzählen. Einig waren sich am Ende aber alle, dass sowohl vor über 2000 Jahren als auch heutzutage die Geburt Jesu ein Daumen-Hoch verdient hat. 

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Das war Spitze! QA beendet...

Puh... dachten wir, als klar wurde, dass im unmittelbaren Anschluss an die besten Projektwochen der Schule "ever", auch die Qualitätsanalyse in der Schule aufschlagen würde.

 

Die Belastung der letzten Wochen war also riesig und irgendwie hatten wir alle das Gefühl ein wenig "auf dem Zahnfleisch zu gehen".

 

Aber es ließ sich auch nicht verhindern und so besuchten uns in der letzten Woche drei Menschen aus der Bezirksregierung Arnsberg, Frau Ernst, Herr Zingler und Frau Weiner. Sie führten insgesamt 11 Interviews durch, beobachteten ca. 50 Unterrichtseinheiten und schulische Situationen, durchforsteten unser Schulprogramm und vieles andere mehr. In keinster  Weise stand dabei die Kontrolle im Vordergrund, sondern immer das hohe Maß der Anerkennung und Wertschätzung. Am Donnerstag verließ uns das QA-Team dann, um die erhobenen Daten auszuwerten und die Präsentation der Ergebnisse vorzubereiten.

 

Und begannen dann die Eröffnungsrunde am heutigen Montag mit der Vorstellung der ersten Ergebnisse im Schulleiterbüro mit den Sätzen: "Es war uns eine Freude!"

 

 Uns ist es auch eine Freude mitzuteilen, dass wir wohl ein Klasseergebnis hingelegt haben. Von den vier Bewertungskriterien:

 

 ++ Die Qualität ist exzellent, die Ausführung ist beispielhaft und kann als Vorbild für andere genutzt werden

   + Die Qualität entspricht den Erwartungen

   - Die Qualität entspricht überwiegend nicht den Erwartungen

  -- Die Qualität ist (so) problematisch (, dass negative Effekte eintreten)

 

erzielten wir nur + und ++  und die Mehrzahl lag im Bereich ++! Darauf sind wir stolz und glücklich, weil sie uns ein wenig in unserer Arbeit bestätigen und stärken.

 

"Lean on me" - "Vertraue mir..." - war dann das Abschiedlied am heutigen Abend, an dem wir mit einem wunderbaren Gefühl nach Hause fuhren.  Ein Abend der Anlass ist, zu entspannen und vielleicht auch demnächst ein wenig auf die "Impülschen" zu hören, die das QA-Team an uns weitergab.

 

Und jetzt kann auch ich nicht mehr und überlasse die Redigierung des Artikels einer lieben Kollegin!

 

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Spätschicht an der JMS

Am Donnerstag, 13.12., feierte das Kollegium gemeinsam „Spätschicht“.

 

„Du bist ein Engel“ sagen wir oft, wenn uns jemand hilft,

wenn unvermutet das Telefon läutet und jemand fragt, wie es mir geht, wenn unerwartet eine liebe Nachricht auf meinem Handy ankommt.

 „Du bist ein Engel“ sagen wir, wenn uns geholfen wird, wo wir nicht mehr weiter wissen, wenn Hilfe uns zur Hilfe eilt.

 „Du bist ein Engel“ bekommst du zu hören, wenn du dieser Jemand bist, der fragt:„ Wie geht es dir?“

Der unvermutet anruft, der eine liebe Nachricht verschickt, der hilft, wo ein anderer nicht mehr weiter weiß.

 

Du bist ein Engel

 

Viele sagen in solche Situationen auch:

Das ist Schicksal – oder Glück, dass jetzt jemand da ist, wenn ich jemand brauchte.

Aber – hat nicht Gott die Hand im Spiel?

 

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Imagefilm Sommernachtstraum

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Stadtbad Gladbeck - fest in Schülerhand

Am Dienstag, 04.12.18, war das Stadtbad von Gladbeck fest in Schülerhand. Die Jordan-Mai-Schule lud zum diesjährigen Schwimmwettbewerb der Förderschulen GG und KM des Kreises Recklinghausen ein.

 

In diesem Jahr traten 6 Schulen in Einzel- und Gruppendisziplinen gegeneinander an. Die Schülerinnen und Schüler von der Unter- bis in die Berufspraxisstufe zeigten auf 25 oder 50 Metern, was sie in den Schwimmstilen Brust, Freistil und Rücken so drauf hatten. Doch damit nicht genug. Im Anschluss wurde es bei den 4x25m Lagen-Staffeln in unterschiedlichen Altersgruppen noch einmal richtig spannend. Zuletzt bewerteten die Punktrichter noch Sprünge vom Ein- und Dreimeterbrett, bevor es für alle gut gelaunt wieder in Richtung ihrer Schulen ging.

 

Im nächsten Jahr hoffen wir auf noch mehr Zuschauer oben auf der Tribüne im Gladbecker Hallenbad.

 

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Shakespeare geht baden

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Neue Präventionskonzepte für Bischöfliche Schulen

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

Gelungene Präventionsarbeit der vergangenen Jahre erhält feste Strukturen. Generalvikar Klaus Pfeffer: „Es geht um eine Haltung, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“. Auch Pfarreien und andere katholische Einrichtungen arbeiten derzeit an Institutionellen Schutzkonzepten. 

Mit neuen, gemeinsam von Schülern, Lehrern und Eltern erarbeiteten Präventionskonzepten stärkt das Bistum Essen an seinen Schulen in Duisburg (Abtei- und St. Hildegardis-Gymnasium), Gladbeck (Jordan-Mai-Schule) und Essen (Marien- und Nikolaus-Groß-Abendgymnasium sowie Sekundarschule und Gymnasium am Stoppenberg) den Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Gemeinsam mit den jeweils vor Ort speziell qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern und der Präventionsbeauftragten des Bistums, Andrea Redeker, hat Generalvikar Klaus Pfeffer diese Institutionellen Schutzkonzepte jetzt unterschrieben und damit in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat Pfeffer auch ein entsprechendes Konzept für die Bischöfliche Verwaltung, das Essener Generalvikariat, unterzeichnet. Auch viele Pfarreien haben in den vergangenen Monaten eigene Schutzkonzepte erarbeitet oder sind derzeit dabei, diese zu erstellen. 

Durch die neuen Schutzkonzepte erhält die in den vergangenen Jahren begonnene intensive Präventionsarbeit in den verschiedenen katholischen Einrichtungen eine feste, jeweils auf die besonderen Bedingungen der Einrichtung ausgerichtete Form. So wurden die Schutzkonzepte an den Schulen gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern erstellt. Am Anfang stand jeweils eine Risikoanalyse mit der Frage, in welchen Situationen besondere Gefährdungspotentiale für sexualisierte Gewalt entstehen und wie man diesen begegnen kann. Ausgehend davon wurde dann ein jeweils individuelles Konzept erarbeitet, das zum Beispiel feste Regeln für die Schulung der Mitarbeiter umfasst, aber auch einen Verhaltenskodex, den alle Mitarbeiter unterschreiben. 

 

„Reflektiert mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.“ 

Generalvikar Pfeffer zeigte sich dankbar für die intensive Arbeit, die in Sachen Prävention in den vergangenen Jahren an den Schulen geleistet wurde. „Es ist gut, dass diese Präventionsideen so weite Kreise gezogen haben und so viele Gruppen einbezogen wurden“, sagte Pfeffer bei der Unterzeichnung in Essen. Es gehe bei den Schutzkonzepten weniger um neue Regeln als darum, „reflektiert mit Kinder und Jugendlichen zu arbeiten und eine grundsätzliche Haltung zu entwickeln, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“. 

 

An den Schulen geht es bei dieser Haltung nicht nur um einen wachen Blick auf das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern. Die Schutzkonzepte geben auch Tipps für den Umgang mit Verdachtsfällen von sexualisierter Gewalt, die Kinder womöglich außerhalb der Schulen erleiden – sowie zu Konflikten zwischen einzelnen Schülern. 

 

Schutzkonzepte geben Lehrerinnen und Lehrern mehr Sicherheit 

 

Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer berichteten, dass es an ihren Schulen grundsätzlich eine große Offenheit für die Präventionsarbeit gab, wenngleich manche Kolleginnen und Kollegen zunächst mit Vorbehalten reagiert hätten. Im Fokus der Schutzkonzepte stehe aber weniger die Frage „was dürfen wir noch und was nicht mehr“, berichtet eine Lehrerin der Jordan-Mai-Schule. „Wir haben vielmehr eine gemeinsame Haltung entwickelt, wie wir im Schulalltag zum Beispiel mit den Fragen von Nähe und Distanz umgehen.“ An der Gladbecker Förderschule sind diese gerade im Umgang mit Schülern mit Behinderungen besonders relevant. Auch andere Lehrer bestätigen, dass die in den Schutzkonzepten beschriebenen Haltungen neue Sicherheit geben – und so letztlich mehr Freiheiten als Einschränkungen. 

Transparenz ist ein wichtiger Aspekt aller Schutzkonzepte. So werden alle Konzepte in Kürze auf den Internetseiten der Einrichtungen veröffentlicht. Bei einigen Schulen hat schon die Arbeit an den Konzepten für großes Interesse im Kollegen-Kreis geführt: So haben einige staatliche Schulen bereits ihr Interesse an den Präventionskonzepten der Kirche angemeldet. 

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Tanz-Video

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Ende der Projektwochen Präsentationstag

Leider - leider - leider... Auch die schönsten Zeiten gehen einmal zu Ende. Am Ende der Projektwochen zur Einweihung der runderneuerten Schule stand ein öffentlicher Präsentationstag am Samstag, den 24.11.2018.

 

Am Eingang zum Schwimmbad blieb der Menschenzähler bei 455 stehen - versehen mit der Bemerkung, dass es manchmal nicht gelungen war, die Personen zu zählen, die allein unser Schwimmbad besichtigt haben.

 

Und wir finden: Das ist toll und es war die Kraft und Arbeit wert!

 

Überall in der Schule konnte man sich Eindrücke verschaffen, der neue Dachboden, das Söllertheater, die Mensa, das Schwimmbad. Und an all diesen und vielen weiteren Orten gab es kleine und große  Szenen rund um Shakespeare... immer wieder wurde die vermisste Julia gesucht, kaum erhörte Musik aus dém 15. Jahrhundert wurden gar meisterhaft von Johanna Becker und Stefan Mersch intoniert - allein dies ein Genuß! Die Handwerker gaben sich ein spontanes Stelldichein auf dem Dachboden, oder die Tanzmädchen zeigten sich verzaubert von Blumen und Elfen, im Schwimmbad räkelten sich die vermeintlichen Herrscher der Welt auf bequemen Kissen und nahmen überhaupt nicht wahr, dass sie nicht Nabel der Welt sind.

Ach, es gäbe so viel zu erzählen von diesen Wochen. Kinder, die so gestärkt mit lauter Stimme sprechen, wie niemals zuvor, glückliches Lachen nach der Maske bei den Tanzmädchen - einfach wunderbar zu sehen, wie toll unsere Schüler und Schülerinnen sich in den Sommernachtstraum eingefügt haben und ihn gemeinsam mit uns geträumt haben!

 

In den nächsten Tagen werden wir zu jedem einzelnen Programmpunkt ein Video veröffentlichen und zu einigem anderen, was sonst noch so "quasi nebenbei" lief. Zitate zum sein oder nicht sein, Statements, Kommentare und Augenblicke.

Es ist unglaublich, was an unserer Schule geschah! Und es wird auf diesen Seiten weitergehen - bitte schauen Sie einfach regelmäßig, ob es etwas Neues gibt!

 

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Ein Traum wird wahr!

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

Ein Traum - irgendwie ein Sommernachtstraum - wurde wahr!

Bischof Franz-Josef Overbeck und Bürgermeister Ulrich Roland eröffneten am 21.11.2018 um 10:30 Uhr unser Bewegungbad, das in so vielen Kleinigkeiten und großen Dingen speziell auf die Bedürfnisse unserer Schüler und Schülerinnen abgestimmt ist.

 

Wir sagen nochmals Danke an den Schulträger, dem Bistum Essen und der Stadt Gladbeck, die in einer konzertierten gemeinsamen Aktion den zweijährigen Umbau unserer Schule heute zum Abschluss brachten.

 

Für uns war es ein zauberhafter, wunderbarer Tag, sehr anstrengend, sehr feierlich und auch sehr fröhlich. Und da Bilder immer mehr sagen als der geschriebene Text, laden wir Sie ein, einfach zu schauen, was heute bei uns in der Schule los war.

 

Gleichzeitig laden wir Sie sehr herzlich ein, uns am kommenden Samstag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu besuchen und zu staunen!

 

Siehe auch: https://www.bistum-essen.de/presse/artikel/bischof-overbeck-weiht-in-gladbeck-schul-schwimmbad-ein/

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Ein Schwimmbad für alle!

Ein Schwimmbad für alle - bald ist es soweit,

selbst Romeo und Julia sind zum Feste bereit,

ist das Becken erst voll, können alle hinein,

kommt wir sammeln bis dahin ein paar Traumschnipsel ein!

 

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Projektwoche 2018 - Mehrsinnsgeschichten

Shakespeare, Puck und die Queen von England mit allen Sinnen erleben?

 

Also ganz viel fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen?

 

Das alles konnten die Schülerinnen und Schüler, die am Projekt „Mehrsinngeschichten“ teilgenommen haben, erleben.

 

Shakespeare erzählte nicht nur die Geschichte rund um Puck und die traurig schönste Liebesgeschichte aller Zeiten (da flossen auch schon mal ein paar Tränen, wenn auch nur künstliche), nein, er zeigte uns auch, wie man sich bei einer „Teatime“ mit der Königin von England zu benehmen hat.

 

Wusstet ihr, dass man den kleinen Finger nicht spreizen darf und dass man zum Tee leckere Scones mit clotted Cream Marmelade isst?

 

Und nicht zu vergessen die Regel: „tea first, milk second“ oder war es „Schüler first, Lehrer second“?

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Wahrnehmungsangebote zum Thema Zauberwald

Im Workshop „Mitmachaktion im Schwarzlicht“ begeben sich die Teilnehmer zusammen mit Frau Kaspari und Frau Krauß in einer warmen Sommernacht auf eine Reise in einen magischen Zauberwald. Kaum sind sie dort angekommen, können sie schon die Wärme der Sonne auf ihren Körper fühlen und den Duft des Zauberwaldes riechen. Überall auf dem Boden liegen bunte Blätter und bunte Blumen wachsen auf den Wiesen. Wunderschöne Schmetterlinge fliegen ihre Runden am Himmel und trauen sich ab und zu auch sehr nah an die Menschen heran. Und nachts, wenn die Sterne hell am Himmel leuchten, kommen kleine Elfen und Kobolde aus ihren Verstecken und verzaubern alle mit ihren duftenden Zauberblumen.

 

Wenn Sie neugierig sind, wie es weiter geht, dann kommen Sie am 24.11. zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu einer unserer MITMACHaktionen in die Unterstufe 2 und begeben sich zusammen mit uns auf eine Reise in den magischen Zauberwald!

 

 

 

 

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Projektwoche 2018 - Lust auf mehr?

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Projektwoche 2018 - Plakate

Zm Theater gehören nun einmal auch Plakate - und die drucken wir selber!

Denn im Kunstraum haben Frau Bösing und Frau Mundt die Druckerpresse angeschmissen... und auf wunderschönem Papier entstehen gedruckte Sommernachtsträume!

 

Vielleicht kann man ja später einmal einen der Drucke erstehen?

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Aktuelle Bilder vom Mittwoch

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Geheimnisvolles in der Schule... ein kleiner Mann aus England, 15. Jahrhundert und dann?

Ein kleiner Mann aus Großbritannien schrieb von Liebe und Tod, von Zerstörung und Aufbau, von Widersachern und G´ünstlingen. Aber auch von Elfen und der Komödie und dem Drama... 500 Jahre her, wen interessiert es heute. Uns!

Wir machen uns auf, eine Reise mit William zu unternehmen, folgen seinen Wegen und Leidenschaften, seinen Werken und Worten. Und es ist ein langer Weg, denn viel kannten wir nicht wirklich von diesem kleinen Kauz der Schriftstellergeschichte.

 

Und wir nehmen unsere Schüler und Schülerinnen mit - denn auch ihnen begegnen die Themen des Shakespeare: Liebe und Leidenschaft, Wald und verwunschene Gestalten, Elfen und Feen, aber auch Böses und auch viel viel wunderbar wunderbares Schönes und Gute.

 

Und es erscheint uns, als wäre er ein Freund geworden, der alte William, der so vieles gesehen und vorweg genommen hat.

 

Lassen Sie sich überraschen... und schauen nicht in die Abiturvorbereitungen vor zwanzig Jahren. William lebt! Mehr denn je!

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Mitmachen im Schwarzlicht

Mitmachen - MITMACHEN - das ist das Zauberwort dieser Projektgruppe. denn schließlich werden Bürgermeister und Bischof die Gruppe besuchen. Und schon seit Tagen bereiten Herr Schröer und Frau Bette alles auf den Besuch vor, und  gleichzietig nicht die Kinder und Jugendlichen aus den Augen zu verlieren, die während der Projektwoche das Angebot besuchen.

 

Ein paar Eindrücke hier: Es geht um den Sommernachtstraum von Shakespeare - taucht ohnehin in der hanzen Schule auf, der Wa´ld ist wichtig, mit den vielen kleinen und großen Geheimnissen, den Unabwägbarkeiten, den Elfen und Zauberen, die es schaffen einen Menschenkopf in einen Eselskopf zu verwandeln... Verrückt einfach...

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Noch sieben Arbeitstage ...

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Projektwoche 2018 "Aus dem "Zauberwald"

Ich glaube, dass gab es noch nie. Der Eintritt in den Klassenraum der MS4 verzaubert und betört die Sinne. 

 

Tannennadel, Erde, Moos, irgendwie richt es ungemein intensiv. Es ist dunkel im Raum, nur schemenhaft lässt sich erahnen, dass dieser Raum kein normales Klassenzimmer mehr ist.

 

Und wenn Herr Vollmer dann nach und nach die einzelnen Lichter anschaltet, dann erwacht der Raum zu einem kleinen Paradies. Fliegenpilze leuchten, ein Blätterdach beschützt den Eintretenden, leise Musik und Vogelgezwitscher empfängt den Gast - man glaubt... ja man glaubt, man sei im Zauberwald der Elfen. 

 

Gleich tauchen bestimmt Oberon und seine Frau Titania auf, oder die Elfen des Waldes oder Puck - ein Zauberwerk in der JMS!

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"Ein Traum wird wahr“ - Vorhang auf

Am Montag. 12.11.2018 startete unsere Projektwoche. In den kommenden 2 Wochen werden unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit allen Lehrern und Lehrerinnen intensiv für die Einweihung und Eröffnung unseres Therapiebades am 21.11.2018 mit Bischof Overbeck und Bürgermeister Roland arbeiten. Aber nicht nur das Therapiebad steht im Mittelpunkt, sondern auch der berühmte Schriftsteller William Shakespeare.

 

Wenn Sie neugierig sind, was in der Zeit alles passiert, dann kommen Sie am 24.11. von 14:00 bis 17:00 mal vorbei. Denn hier haben alle Menschen der Schule und unsere vielen Ehemaligen und Freunde im Rahmen eines "Vorstellungsfestes" Gelegenheit zu sehen, was in den letzten zwei Jahren hier entstanden ist. Also: HERZLICHE EINLADUNG für den Samstag!

 

 

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St. Martin 2018

St. Martin zu Gast an der JMS!

 

Wie in jedem Jahr feierte die ganze Schule das St. Martinsfest. Doch dieses Jahr war es ein bisschen anders.

 

Viele Schülerinnen und Schüler kamen zunächst mit ihren Eltern, Geschwistern und weiteren Verwandten in ihre Klassen, um dort in einer kleinen gemütlichen Runde das Martinsfest einzuläuten. Einige Klassen haben den Gästen die Martinsgeschichte vorgespielt oder einen kleinen Laternenlauf in der Klasse gemacht. Andere Klassen haben einfach nett zusammengesessen und ein bisschen geplaudert. In diesem Jahr wurde natürlich auch unsere schöne neue Mensa genutzt, denn dort haben die Schülerinnen und Schüler der BPS den Gästen ihr Café Tutti vorgestellt. Das kam besonders gut an. Irgendwann hörten alle eine Durchsage von Frau Heinbach, die uns auf den Schulhof zu einer Laternen-Modenschau bat. Das erstemal an der Jordan-Mai-Schule durften die Vor-, Unter- und Mittelstufen ihre schönen Laternen bei bekannten Martinsliedern dem Publikum vorstellen. Alle waren erstaunt, was für tolle Laternen wieder einmal in den Klassen gebastelt wurden. Und dann kam endlich der St. Martin auf seinem Pferd und führte uns durch die Zweckeler Straßen. Ein langer Umzug folgte ihm und als es etwas dunkler wurde, konnte man die leuchtenden Laternen umso besser sehen. Für die besondere Stimmung sorgte wie schon die Jahre zuvor eine Blaskapelle, die den Zug mit Martinsliedern begleitete. Wieder an der Schule angekommen, erwarteten uns auf dem Schulhof gegrillte Würstchen, ein kleines Lagerfeuer und Punsch zum Aufwärmen. Das St. Martinsfest war wieder einmal ein besonderes Fest, dass uns zeigt, wie wichtig Solidarität und Frieden ist. Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, die das Fest zu so einem schönen haben werden lassen.

 

(Text: Eva Reiffer ; Bilder: Hildegard Sondermann und Christoph Schröer)

 

 

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Witzig... aus einem Deutsch-Kurs

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Turnhalle wieder ok!

Die Turnhalle kann ab Montag, den 8.10.2018 wieder genutzt werden!

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Noch zehn Wochen!

Noch zehn Wochen bis zur Einweihung und die Handwerker auf der Baustelle treten sich gegenseitig auf die Füße.

Es wird sehr sportlich, sagen die Baustellenleiter immer, aber man wird das Gefühl nicht los, dass es doch klappen könnte, denn die Fliesenleger sind in großer Anzahl vertreten und schaffen einfach was weg. Die ersten Bodenfliesen sind verlegt und der einstmals riesige Keller ist plötzlich ganz klein, weil überall die Technik herumsteht und eingebaut wird - riesige Filteranlagen, Lüftung und Heizung.

 

Denn wir werden es warm haben: 30 Grad Wasser und 32 Grad Luft... willkommen in der Südsee!

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Zweimal schlafen und dann geht es wieder los!

 

Das war lang... so lang... sechs Wochen Sommerferien liegen hinter uns - und wir Lehrer und Lehrerinnen haben in den vergangenen Tagen  eine Menge an Vorbereitungen getroffen und natürlich auch Ferien gehabt, vorher. Fragt mal die Lehrer und Lehrerinnen, was sie so gemacht haben in den Ferien. Da bemerkt man schnell viele besondere Ferienziele: Lateinamerika, Afrika, USA, Frankreich oder Spanien, Ägypten oder die Niederlande oder auch Deutschlans Küsten oder die Berge und die Eifel - oder vielleicht auch die Vorfreude auf kommende Reisen. Es könnte spannend werden, darüber zu erzählen.

 

Die Schule öffnet die Türen am Mittwoch, den 29.8.2018 - pünktlich um 8.30 Uhr und wir freuen uns auf unsere Schüler und Schülerinnen!

 

Und am darauf folgenden Donnerstag (30.8.2018) kommen viele neue Schüler und Schülerinnen zum erstenmal in unsere Schule. Wir heißen sie willkommen mit einem Gottesdienst in der St. Stephanikirche neben der Schule um 10.30 Uhr und einem ersten "Beschnuppern" in den Klassen ab 11.00 Uhr.

 

 

Wir hoffen daher auf einen guten Schulstart am Mittwoch!

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Sommerferien 2018 - Wir sind dann mal weg!

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Sommerferien 2018

Die  Sommerferien 2018 beginnen heute und wir freuen uns sehr auf eine schöne Sommerzeit!

 

Wir sehen uns wieder am Mittwoch, den 29.8.2018 um 8:30 Uhr.

 

 

Bis dahin!!!

 

Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit im Sommer 2018

 

PS: Nicht versäumen wollen wir einen kleinen Hinweis auf den Ferienrückblick der US2 - zu finden unter "live".

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Verabschiedung

Am 13.7.2018 verabschiedete sich unsere langjährige Kollegin Hildegard Sondermann in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Frau Sondermann war seit dem 01.08.1994 bei uns an der Schule beschäftigt und hat in viele unterschiedliche Klassen gearbeitet, zuletzt in der Vorstufe 2.

 

Wir wünschen unserer "wilden Hilde" oder auch Frau Sumsemann genannt einen glücklichen und zufriedenen Ruhestand!

 

Liebe Hildegard, du hast tolle Arbeit in der Schule geleistet!

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Die OS 2 war auf Klassenfahrt

Am Dienstag, den 19.06.2018, sind wir mit dem Schulbus nach Bochum gefahren. In der Jugendherberge haben wir erstmal die Betten bezogen. Dann sind wir durch die Innenstadt gebummelt. Nach dem Mittagessen waren wir bowlen. Die Schüler haben gegen die Lehrer gespielt. Leider haben die Lehrer verloren. Trotzdem hatten wir alle großen Spaß. Nach dem Abendessen waren wir im Kino. Der Film „Jurassic World“ war sehr spannend und aufregend. Ab und zu haben wir uns erschreckt und sind zusammengezuckt.

 

Am Mittwoch sind wir nach dem Frühstück zum Golfplatz gefahren. Unser Trainer Richie hat mit uns geübt, wie man den Ball abschlägt. Auch wenn wir nicht immer den Ball getroffen haben, hat es uns trotzdem viel Spaß gemacht. Anschließend gab es ein Eis. Nach dem Mittagessen sind wir mit dem Schulbus zum Tierpark gefahren. Stephie von der Zooschule hat uns herumgeführt. Wir haben Erdmännchen, Seehunde, Pinguine, Schildkröten, Schlangen, Vögel, Spinnen und vieles mehr gesehen. Wir durften sogar eine Stabheuschrecke und eine Bartagame auf die Hand nehmen. Abends haben wir im Bermudadreieck bei Malzbier und Cola ein Fußballspiel gesehen.

Am Donnerstag haben wir gefrühstückt und sind zum Kemnader See gefahren. Dort sind wir spazieren gegangen und haben viele Enten und Gänse gesehen. Danach sind wir an Frau Roßbachs Haus vorbeigefahren.

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Schulentlassung 2018

Den letzten Schultag für 10 junge Erwachsene war am Donnerstag, den 5.7.2018 beging die Schulgemeinde mit einem Gottesdienst in der St. Stephanie-Kirche und einem anschließendem Frühstück im Gemeindesaal. Klar - es gab auch Zeugnisse zum Abschluss - aber dennoch standen viele Gespräche und Erinnerungen im Vordergrund, auch die ein oder andere Träne wurde gesehen.

 

Mit Angelo verließen uns ein Hauptakteur der Schulband, ebenfalls auf dem Weg in den Beruf sind Dustin, Ramazan, Maurice, Fabian, Mohamed, Miguel, Elif, Sami und Dean. Ihnen allen wünschen wir Gottes Segen auf dem Weg in das Berufsleben, der sehr unterschiedlich begangen wird. Die einen arbeiten von nun an in einem Krankenhaus, oder in einem Altersheim, die anderen in den Caritas-Werkstätten.

 

Und ein Dank gilt insbesondere den fleißigen Händen der Eltern, die dieses mal, höchst erfreulich und schmackhaft, das Catering übernommen hatten.

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Lesewettbewerb 2018

Volle Konzentration über mehr als eine ganze Stunden. Mehr

als 5 Schüler und Schülerinnen unserer Schule machten auch in diesem Jahr 2018 beim schulinternen Lesewettbewerb mit und konnten so neben einem Buch als Sachpreis auch eine entsprechende Urkunde gewinnen.

 

Im Söllertheater herrschte bereits kurz vorher eine knisternde Spannung, im abgedunkelten Raum beleuchtete nur eine Leselampe den Lesetisch und im Hintergrund glänzte eine Fototapete mit vielen dicken Büchern..

 

Wie eigentlich immer gab es am Ende sehr schwierige Juryentscheidunge, in manchen Kursen mehrere erste und mehrere zweite Plätze oder auch mehrere dritte Plätze gab. Gewonnen haben Dean aus der BPS, Ivonne, Dean und Danijel aus den Oberstufen, Evelyn aus den Unterstufen, Indira und Jeremy aus den Mittelstufen. Zweite Plätze erreichten Robin, Mateusz, Abdellah, Phillip, Dustin, Ricardo und Angelo. Einen gute dritten Platz erzielten Ceylin, Joel, Tyler und Lukas.

Herzlichen Glückwunsch an alle und viel Spaß beim Lesen der Bücher, die mit großer Sorgfalt unsere LAA Frederike Sabellek ausgewählt hat!

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Anessen Mensa 2018

Hoher Besuch in der neuen Mensa. Ein paar wenige Tage konnten Schüler und Schülerinnen die neue Mensa ausprobieren und sich an die Abläufe gewöhnen.

 

Am 21.6.2018 kamen dann die verantwortlichen Menschen, die uns diesen Fortschritt ermöglicht haben. Allen voran Bürgermeister Ulrich Roland, der seit vielen Jahren einen sehr guten Kontakt zur Schule pflegt. Vertreter der Bistums Essen, das Architekturbüro, das Amt für Immobilienwirtschaft, alle hatten sich versammelt, um im Beisein der Presse, ein "Anessen" zu machen. 

 

Es war eine schöne Stunde in der Schule!

 

Alles weitere in den Tageszeitungen von morgen!

 

 

 

 

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Café Tutti eröffnet

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Richtfest Schwimmbad am 9.5.2018

Für die beteiligten Handwerker ein Meilenstein, für uns auch, denn das Richtfest gibt eine Route vor, langsam geht der Umbau der Schule zu Ende und alles wird gut... sehr gut sogar!

Am 9.5.2018 konnten Luis und Madeleine den Richtkranz an den Haken des Kranes hängen und unter Applaus wurde dieser dann vom Kran der Baustelle nach oben in die Luft gefahren.

Eigentlich sah man nicht wirklich was von den Arbeiten der Zimmerleute, denn das Dach ist schon sehr versteckt und von einer hohen Betonmauer umgeben. Schön war es trotzdem, denn auf dem Schulhof wartete ein Eiswagen und alle Kinder konnten im heißem Gladbeck eine kühle Erfrischung genießen.

 

Auf der Baustelle ruhte der Betrieb eine kleine Zeit, Herr Busch und Herr Baransky hatten cool oder heiß vorgesorgt und viele Schnitzel und Würstchen auf den Grill  gelegt. Und sieh mal eine guck, oder unglaublich, was da so von starken Männern verdrückt wurde, der stärkste Mann verdrückte mal eben 15! Schnitzel und die Würstchen wurden nicht gezählt! Und dann ging es wieder weiter auf der Baustelle... und dank des starken Mannes - wir nennen ihn mal Herkules - und vieler weiterer, vielleicht nicht so starken Männer wird es wohl so sein, dass wir im Herbst schwimmen gehen. 

 

Vielleicht ist es an der Zeit, mal zu danken, Udo Kickstein, genialer Polier auf der Baustelle - immer alles Blick und im Griff, Christian Helfgen vom Ingenieurbüro Luces Ingenieure, oder Herrn Tungc, der unter anderem das Farbkonzept entwickelt hat, Herrn Artmann,  oder so vielen anderen, die an diesem Bau beteiligt sind.

Danke an alle, die geholfen haben - !!!

 

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Und weiter gehts im Sauseschritt, was sehen wir denn heute mit... der Kamera oder der Drohne?

Immer weiter und weiter... während draußen die starken Männer die Außenwände des Erdgeschosses vom Schwimmbad betonieren, dabei vortrefflich auf hohen Mauern kraxeln und die tiefen Keller fast vergessen machen mit dem Riesenloch, erfolgt der Feinschliff in der Mensa, oder nennen wir es eher Bistro. Möbel sind da, das Moos in den Lampen auch, die Küche fast fertig, es fehlt die Bauabnahme und Nutzungsgenehmigung, denn draußen ist der Rettungsweg noch nicht fertig, das Geländer der Terrasse fehlt und einiges andere auch... wir müssen also noch etwas Geduld haben ... aber es sieht schon echt toll aus!

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Therapeuten mit vier Hufen

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Fast jeder hat diesen Spruch schon einmal gehört, die Vorstufenschüler unserer Schule und ihre Lehrerinnen dürfen es sogar wöchentlich erleben. Jeden Donnerstag steht „Reiten“ auf dem Stundenplan der Vorstufen! Juchuh!

 

Morgens fahren deswegen zwei Bullys mit freudig aufgeregten Schülern, Lehrern und Helfern von der JMS Richtung Marl zum Feuler Hof. Dort warten schon die Therapiepferde Iska und Mona gemeinsam mit der Reittherapeutin Petra Steimann auf die Nachwuchsreiter.

 

Im Vordergrund steht aus pädagogischer Sicht die ganzheitliche Förderung im Umgang mit dem Pferd. Die Schüler reiten im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf einem gut ausgebildeten Pferd an einem Strick oder der Longe. Außerdem lernen sie auch die Pflege eines Pferdes kennen und führen sie zum Teil selber aus.

 

Aber auch das Spielen kommt nicht zu kurz: es werden Parcoure aufgebaut, Bälle in Ringe geworfen, Tierbilder gesucht und vieles mehr. Bei gutem Wetter kann die Natur auf einem Ausritt genossen werden. Und das Alles vom Rücken eines Pferdes aus! Die Freude und der Spaß sind den Kindern deutlich anzumerken und anzusehen!

 

Und wie nebenbei werden Ziele wie

 

  • Förderung von Bewegungsfreude
  • Abbau von Aggressionen
  • Förderung von Rücksichtsnahme
  • Förderung von verantwortungsvollem Verhalten
  • Förderung von kooperativen Verhalten
  • Einhalten von Regeln verfolgt.

 

Im Laufe der Wochen wurden die Schüler immer sicherer beim Reiten, so dass der eine oder die andere auch schon einmal mit dem Traben beginnt oder auf dem Pferd steht.

 

Nicht zuletzt ist es dem großen Erfahrungsschatz, der Geduld, der Begeisterung und dem hervorragenden Händchen der Therapeutin Frau Steimann für unsere Schüler zu verdanken, dass das heilpädagogische Reitangebot ein solch großer Erfolg ist! Selbst die größten Skeptiker überzeugt sie mit Hilfe ihrer unaufdringlichen Art dazu, Kontakt zu den Pferden aufzunehmen und auch bald zu reiten.

 

Natürlich gibt es auch Skeptiker unter den Lehrerinnen und Lehrer. Macht dieser ganzen Aufwand Sinn? Aber wie hat meine Kollegin letztens so schön gesagt: „Wenn man das strahlende Glück in den Gesichtern unserer Schüler auf dem Pferd sieht, dann weiß man, warum wir das machen!“

 

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5000 Euro für den Inselraum - Lions-Club Gladbeck engagiert sich!

Mit 5000,00 Euro beteiligte sich der Lions-Club Gladbeck an der Einrichtung eines Inselraumes für Schüler und Schülerinnen in Krisensituation an der Jordan-Mai-Schule. Dr. Henning Keimer und viele seine Clubfreunde besuchten die Schule und besichtigten die tolle Investition zugunsten der Kinder der Schule.

 

Der Inselraum versteht sich als ein zusätzliches Förderangebot zur Entspannung des gesamten Schulklimas. Was können die Schülerinnen und Schüler im Inselraum machen?

  •  Musik hören, mit Zaubersand hantieren, auf dem Sofa entspannen, in dem Hängenest oder der Schaukel schaukeln, puzzeln, Gesellschaftsspiele spielen, ihren speziellen (manchmal auch Autismus spezifischen) Interessen nachgehen (Effektspielzeug usw.).
  • Der Raum bietet jetzt ein vielfältiges Angebot für nahezu alle Wahrnehmungsbereiche (visuell, auditiv, taktil, vestibulär, musisch/kreativ).
  • Sich mit der schweren Decke spüren und neu zentrieren. Der großflächige, tiefe Druck hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.
  • Zusammen musizieren (Gitarre, Regenstab usw.)

 Die Kinder und Jugendlichen entscheiden selber, wie sie ihre Zeit im Inselraum verbringen möchten. Der Wunsch nach Interaktion geht von den Schülerinnen und Schülern aus. Auch immer wiederkehrende, gleiche Spielhandlungen sind in Ordnung und ihnen wird Raum gegeben.

 

Angestrebte Ziele des Inselraumkonzepts sind:

  •  Sich wohl und geborgen fühlen und lernen, das eigene emotionale Gleichgewicht (wieder) zu finden nach einer stressigen Situation oder Phase. Stress und Ärger hinter sich lassen, z.B. im Hängenest.
  • Im Inselraum soll es möglich sein, Freibeschäftigungssituationen (oder Freispielsituation) zu erleben, die gänzlich frei von unterrichtlichen Anforderungen und Zwängen sind.
  • Kinder und Jugendlichen mit ASS sollen soziale Regeln und Bindungen erleben und in ihrem Tempo die Art und Weise der Kontaktaufnahme bestimmen. à Ziel ist es, positive Beziehungserfahrungen zu sammeln (z.B. anbahnen, etwas nebeneinander oder später gemeinsam zu tun), Erfolgserlebnisse zu haben und das eigene Selbstwertgefühl zu steigern.

 Wir danken den Mitgliedern des Lions-Cubs für die Bereitschaft uns zu unterstützen! Vielen, vielen Dank! Und damit verbunden auch ein Dank an Johanna Bergmann und Judith Schröder, die sich mit Begeisterung an die Gestaltung des Raumes gemacht haben!

 

Kreuzweg 2018

In diesem Jahr haben 20 Schülerinnen, Schülern, Betreuern und Lehrern den Kreuzweg auf die Halde Haniel auf sich genommen.

Die Gruppe machte an allen Stationen halt, befasste sich mit dem Leidensweg von Jesus Christus und stellte Parallelen zur eigenen Realität im heutigen Leben her.

 

Dabei ging es besonders darum:

  • Niemanden allein lassen, sondern helfen.
  • Das Leid anderer Menschen sehen.
  • Mutig aufstehen, wenn man am Boden liegt und
  • Gemeinschaft friedlich leben.

Die widrigen Wetterbedingungen machten den Kreuzweg die Halde herauf für viele Teilnehmer beschwerlich, so dass am Ende des Schulkreuzwegs allen deutlicher wurde, wie sich Jesus auf seinem Kreuzweg gefühlt haben muss.

 

Gleichzeitig haben Schülerinnen und Schüler mit einer Schwerstbehinderung eine Kreuzwegandacht zusammen mit Eltern, Lehrern und Betreuern in der Schule durchgeführt und sich mit dem Leidensweg Jesu Christi auseinandergesetzt.

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Trotz Winter mit Sturm Regen und Kälte - NUHA baut!

Nuha baut! Unser Schwimmbad! Trotz widrigem Wetter und Kälte: in dicken Jacken gehüllt, die Ohren von einer Sturmhaube bedeckt und der Kopf mit einem Helm geschützt. 

 

Viele fleißge Hände haben den Keller fertig gestellt, das Becken ist aus Beton zu erkennen und sieht so klein aus. Aber das sieht wirklich nur so aus...

 

Herr Schröer hat mit seinen Kindern der Baustelle wieder einen Besuch abgestattet und mit im Gepäck die Weihnachtsdrohne und sie hat dank der Flugkünste tolle Aufnahmen gemacht. Hej, Moritz und Sebastian - ihr habt Talent und das habt ihr echt toll gemacht!!!

 

Das Video von der Baustelle!

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Karneval 2018

Nene, wat war dat wieda schön...

Karneval an der Schule ist immer etwas besonderes... dieses Mal wieder mit Herrn Joosten als witziger Moderator und vielen Schülern und Schülerinnen, die in bester Laune miteinander Karneval feierten und ziemlich was einstudiert hatten.

Die Hühner gackerten durch die Turnhalle, rasant dann die Fahrt mit der imposanten Eisenbahn und auch unsere Nachbarn aus Holland gaben sich die Ehre als Müllmänner. Die Vampire erschreckten uns mit einem gruseligem Schrei und Turmuhrgeläute um Mitternacht, die Piraten aus der Karibik waren mal wieder in Gladbeck-Zweckel, auch die Baumeister hatten das Schwimmbad schon längst fertig.

Neu für die Kinder der Vorstufen war sicherlich die Vielfalt der Kostüme und der Auftritt als Löwen und Elefanten vor einer so gro´ßen Menschengruppe.

 

und alle die wir jetzt vergessen haben, sorry.. es ist spät und es bleibt ein Danke, die das wieder einmal möglich gemacht haben!!!!

 

Das war einfach eine tolle Geschichte! Und viele Bilder wird es am Abend noch geben!

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Welcome Back 2018 und es tut sich was...

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