Imagefilm Sommernachtstraum

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Sei gegrüßt, lieber Nikolaus!

Dieses oder andere Lieder hörte man gestern den ganzen Tag über in der Jordan-Mai-Schule. Denn es war wieder soweit: Der Nikolaus war zu Besuch bei uns! Angefangen in den Vorstufen durchlief er alle Klassen und hatte für jeden Schüler eine kleine Leckerei dabei. Aber zuerst laß er aus seinem „Goldenen Buch“ vor allem die vielen positiven Besonderheiten, aber auch einige weniger gute Dinge über die Schüler vor. Seine „Engelchen“ hatten sich große Mühe beim Aufschreiben gegeben und sogar an unsere Helferinnen und Helfer gedacht. Den Nikolaus „live“ zu erleben geht natürlich nur mit engagierten Menschen.

 

Ein herzliches Dankeschön geht wieder einmal an unseren Nikolaus Hermann Feldhaus. Man sieht ihm in jedem Jahr an, dass er sehr viel Spaß mit unseren Schülern hat und super auf sie eingeht. Ein ganz toller Nikolaus! In diesem Jahr hatte er sogar mit unserer Ex-Kollegin Frau Sondermann eine Begleitung dabei, die auf der Jagd nach schönen Momentaufnahmen war. Danke auch dir, Hildegard!

 

Bis zum nächsten Jahr am 6. Dezember. Wir freuen uns schon drauf!

 

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Stadtbad Gladbeck - fest in Schülerhand

Am Dienstag, 04.12.18, war das Stadtbad von Gladbeck fest in Schülerhand. Die Jordan-Mai-Schule lud zum diesjährigen Schwimmwettbewerb der Förderschulen GG und KM des Kreises Recklinghausen ein.

 

In diesem Jahr traten 6 Schulen in Einzel- und Gruppendisziplinen gegeneinander an. Die Schülerinnen und Schüler von der Unter- bis in die Berufspraxisstufe zeigten auf 25 oder 50 Metern, was sie in den Schwimmstilen Brust, Freistil und Rücken so drauf hatten. Doch damit nicht genug. Im Anschluss wurde es bei den 4x25m Lagen-Staffeln in unterschiedlichen Altersgruppen noch einmal richtig spannend. Zuletzt bewerteten die Punktrichter noch Sprünge vom Ein- und Dreimeterbrett, bevor es für alle gut gelaunt wieder in Richtung ihrer Schulen ging.

 

Im nächsten Jahr hoffen wir auf noch mehr Zuschauer oben auf der Tribüne im Gladbecker Hallenbad.

 

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Shakespeare geht baden

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Neue Präventionskonzepte für Bischöfliche Schulen

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

Gelungene Präventionsarbeit der vergangenen Jahre erhält feste Strukturen. Generalvikar Klaus Pfeffer: „Es geht um eine Haltung, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“. Auch Pfarreien und andere katholische Einrichtungen arbeiten derzeit an Institutionellen Schutzkonzepten. 

Mit neuen, gemeinsam von Schülern, Lehrern und Eltern erarbeiteten Präventionskonzepten stärkt das Bistum Essen an seinen Schulen in Duisburg (Abtei- und St. Hildegardis-Gymnasium), Gladbeck (Jordan-Mai-Schule) und Essen (Marien- und Nikolaus-Groß-Abendgymnasium sowie Sekundarschule und Gymnasium am Stoppenberg) den Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Gemeinsam mit den jeweils vor Ort speziell qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern und der Präventionsbeauftragten des Bistums, Andrea Redeker, hat Generalvikar Klaus Pfeffer diese Institutionellen Schutzkonzepte jetzt unterschrieben und damit in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat Pfeffer auch ein entsprechendes Konzept für die Bischöfliche Verwaltung, das Essener Generalvikariat, unterzeichnet. Auch viele Pfarreien haben in den vergangenen Monaten eigene Schutzkonzepte erarbeitet oder sind derzeit dabei, diese zu erstellen. 

Durch die neuen Schutzkonzepte erhält die in den vergangenen Jahren begonnene intensive Präventionsarbeit in den verschiedenen katholischen Einrichtungen eine feste, jeweils auf die besonderen Bedingungen der Einrichtung ausgerichtete Form. So wurden die Schutzkonzepte an den Schulen gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern erstellt. Am Anfang stand jeweils eine Risikoanalyse mit der Frage, in welchen Situationen besondere Gefährdungspotentiale für sexualisierte Gewalt entstehen und wie man diesen begegnen kann. Ausgehend davon wurde dann ein jeweils individuelles Konzept erarbeitet, das zum Beispiel feste Regeln für die Schulung der Mitarbeiter umfasst, aber auch einen Verhaltenskodex, den alle Mitarbeiter unterschreiben. 

 

„Reflektiert mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.“ 

Generalvikar Pfeffer zeigte sich dankbar für die intensive Arbeit, die in Sachen Prävention in den vergangenen Jahren an den Schulen geleistet wurde. „Es ist gut, dass diese Präventionsideen so weite Kreise gezogen haben und so viele Gruppen einbezogen wurden“, sagte Pfeffer bei der Unterzeichnung in Essen. Es gehe bei den Schutzkonzepten weniger um neue Regeln als darum, „reflektiert mit Kinder und Jugendlichen zu arbeiten und eine grundsätzliche Haltung zu entwickeln, in der eine Kultur der Achtsamkeit an oberster Stelle steht“. 

 

An den Schulen geht es bei dieser Haltung nicht nur um einen wachen Blick auf das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern. Die Schutzkonzepte geben auch Tipps für den Umgang mit Verdachtsfällen von sexualisierter Gewalt, die Kinder womöglich außerhalb der Schulen erleiden – sowie zu Konflikten zwischen einzelnen Schülern. 

 

Schutzkonzepte geben Lehrerinnen und Lehrern mehr Sicherheit 

 

Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer berichteten, dass es an ihren Schulen grundsätzlich eine große Offenheit für die Präventionsarbeit gab, wenngleich manche Kolleginnen und Kollegen zunächst mit Vorbehalten reagiert hätten. Im Fokus der Schutzkonzepte stehe aber weniger die Frage „was dürfen wir noch und was nicht mehr“, berichtet eine Lehrerin der Jordan-Mai-Schule. „Wir haben vielmehr eine gemeinsame Haltung entwickelt, wie wir im Schulalltag zum Beispiel mit den Fragen von Nähe und Distanz umgehen.“ An der Gladbecker Förderschule sind diese gerade im Umgang mit Schülern mit Behinderungen besonders relevant. Auch andere Lehrer bestätigen, dass die in den Schutzkonzepten beschriebenen Haltungen neue Sicherheit geben – und so letztlich mehr Freiheiten als Einschränkungen. 

Transparenz ist ein wichtiger Aspekt aller Schutzkonzepte. So werden alle Konzepte in Kürze auf den Internetseiten der Einrichtungen veröffentlicht. Bei einigen Schulen hat schon die Arbeit an den Konzepten für großes Interesse im Kollegen-Kreis geführt: So haben einige staatliche Schulen bereits ihr Interesse an den Präventionskonzepten der Kirche angemeldet. 

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Tanz-Video

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Ende der Projektwochen Präsentationstag

Leider - leider - leider... Auch die schönsten Zeiten gehen einmal zu Ende. Am Ende der Projektwochen zur Einweihung der runderneuerten Schule stand ein öffentlicher Präsentationstag am Samstag, den 24.11.2018.

 

Am Eingang zum Schwimmbad blieb der Menschenzähler bei 455 stehen - versehen mit der Bemerkung, dass es manchmal nicht gelungen war, die Personen zu zählen, die allein unser Schwimmbad besichtigt haben.

 

Und wir finden: Das ist toll und es war die Kraft und Arbeit wert!

 

Überall in der Schule konnte man sich Eindrücke verschaffen, der neue Dachboden, das Söllertheater, die Mensa, das Schwimmbad. Und an all diesen und vielen weiteren Orten gab es kleine und große  Szenen rund um Shakespeare... immer wieder wurde die vermisste Julia gesucht, kaum erhörte Musik aus dém 15. Jahrhundert wurden gar meisterhaft von Johanna Becker und Stefan Mersch intoniert - allein dies ein Genuß! Die Handwerker gaben sich ein spontanes Stelldichein auf dem Dachboden, oder die Tanzmädchen zeigten sich verzaubert von Blumen und Elfen, im Schwimmbad räkelten sich die vermeintlichen Herrscher der Welt auf bequemen Kissen und nahmen überhaupt nicht wahr, dass sie nicht Nabel der Welt sind.

Ach, es gäbe so viel zu erzählen von diesen Wochen. Kinder, die so gestärkt mit lauter Stimme sprechen, wie niemals zuvor, glückliches Lachen nach der Maske bei den Tanzmädchen - einfach wunderbar zu sehen, wie toll unsere Schüler und Schülerinnen sich in den Sommernachtstraum eingefügt haben und ihn gemeinsam mit uns geträumt haben!

 

In den nächsten Tagen werden wir zu jedem einzelnen Programmpunkt ein Video veröffentlichen und zu einigem anderen, was sonst noch so "quasi nebenbei" lief. Zitate zum sein oder nicht sein, Statements, Kommentare und Augenblicke.

Es ist unglaublich, was an unserer Schule geschah! Und es wird auf diesen Seiten weitergehen - bitte schauen Sie einfach regelmäßig, ob es etwas Neues gibt!

 

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Ein Traum wird wahr!

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

Ein Traum - irgendwie ein Sommernachtstraum - wurde wahr!

Bischof Franz-Josef Overbeck und Bürgermeister Ulrich Roland eröffneten am 21.11.2018 um 10:30 Uhr unser Bewegungbad, das in so vielen Kleinigkeiten und großen Dingen speziell auf die Bedürfnisse unserer Schüler und Schülerinnen abgestimmt ist.

 

Wir sagen nochmals Danke an den Schulträger, dem Bistum Essen und der Stadt Gladbeck, die in einer konzertierten gemeinsamen Aktion den zweijährigen Umbau unserer Schule heute zum Abschluss brachten.

 

Für uns war es ein zauberhafter, wunderbarer Tag, sehr anstrengend, sehr feierlich und auch sehr fröhlich. Und da Bilder immer mehr sagen als der geschriebene Text, laden wir Sie ein, einfach zu schauen, was heute bei uns in der Schule los war.

 

Gleichzeitig laden wir Sie sehr herzlich ein, uns am kommenden Samstag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu besuchen und zu staunen!

 

Siehe auch: https://www.bistum-essen.de/presse/artikel/bischof-overbeck-weiht-in-gladbeck-schul-schwimmbad-ein/

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Ein Schwimmbad für alle!

Ein Schwimmbad für alle - bald ist es soweit,

selbst Romeo und Julia sind zum Feste bereit,

ist das Becken erst voll, können alle hinein,

kommt wir sammeln bis dahin ein paar Traumschnipsel ein!

 

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Projektwoche 2018 - Mehrsinnsgeschichten

Shakespeare, Puck und die Queen von England mit allen Sinnen erleben?

 

Also ganz viel fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen?

 

Das alles konnten die Schülerinnen und Schüler, die am Projekt „Mehrsinngeschichten“ teilgenommen haben, erleben.

 

Shakespeare erzählte nicht nur die Geschichte rund um Puck und die traurig schönste Liebesgeschichte aller Zeiten (da flossen auch schon mal ein paar Tränen, wenn auch nur künstliche), nein, er zeigte uns auch, wie man sich bei einer „Teatime“ mit der Königin von England zu benehmen hat.

 

Wusstet ihr, dass man den kleinen Finger nicht spreizen darf und dass man zum Tee leckere Scones mit clotted Cream Marmelade isst?

 

Und nicht zu vergessen die Regel: „tea first, milk second“ oder war es „Schüler first, Lehrer second“?

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Wahrnehmungsangebote zum Thema Zauberwald

Im Workshop „Mitmachaktion im Schwarzlicht“ begeben sich die Teilnehmer zusammen mit Frau Kaspari und Frau Krauß in einer warmen Sommernacht auf eine Reise in einen magischen Zauberwald. Kaum sind sie dort angekommen, können sie schon die Wärme der Sonne auf ihren Körper fühlen und den Duft des Zauberwaldes riechen. Überall auf dem Boden liegen bunte Blätter und bunte Blumen wachsen auf den Wiesen. Wunderschöne Schmetterlinge fliegen ihre Runden am Himmel und trauen sich ab und zu auch sehr nah an die Menschen heran. Und nachts, wenn die Sterne hell am Himmel leuchten, kommen kleine Elfen und Kobolde aus ihren Verstecken und verzaubern alle mit ihren duftenden Zauberblumen.

 

Wenn Sie neugierig sind, wie es weiter geht, dann kommen Sie am 24.11. zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu einer unserer MITMACHaktionen in die Unterstufe 2 und begeben sich zusammen mit uns auf eine Reise in den magischen Zauberwald!

 

 

 

 

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Projektwoche 2018 - Lust auf mehr?

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Projektwoche 2018 - Plakate

Zm Theater gehören nun einmal auch Plakate - und die drucken wir selber!

Denn im Kunstraum haben Frau Bösing und Frau Mundt die Druckerpresse angeschmissen... und auf wunderschönem Papier entstehen gedruckte Sommernachtsträume!

 

Vielleicht kann man ja später einmal einen der Drucke erstehen?

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Aktuelle Bilder vom Mittwoch

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Geheimnisvolles in der Schule... ein kleiner Mann aus England, 15. Jahrhundert und dann?

Ein kleiner Mann aus Großbritannien schrieb von Liebe und Tod, von Zerstörung und Aufbau, von Widersachern und G´ünstlingen. Aber auch von Elfen und der Komödie und dem Drama... 500 Jahre her, wen interessiert es heute. Uns!

Wir machen uns auf, eine Reise mit William zu unternehmen, folgen seinen Wegen und Leidenschaften, seinen Werken und Worten. Und es ist ein langer Weg, denn viel kannten wir nicht wirklich von diesem kleinen Kauz der Schriftstellergeschichte.

 

Und wir nehmen unsere Schüler und Schülerinnen mit - denn auch ihnen begegnen die Themen des Shakespeare: Liebe und Leidenschaft, Wald und verwunschene Gestalten, Elfen und Feen, aber auch Böses und auch viel viel wunderbar wunderbares Schönes und Gute.

 

Und es erscheint uns, als wäre er ein Freund geworden, der alte William, der so vieles gesehen und vorweg genommen hat.

 

Lassen Sie sich überraschen... und schauen nicht in die Abiturvorbereitungen vor zwanzig Jahren. William lebt! Mehr denn je!

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Mitmachen im Schwarzlicht

Mitmachen - MITMACHEN - das ist das Zauberwort dieser Projektgruppe. denn schließlich werden Bürgermeister und Bischof die Gruppe besuchen. Und schon seit Tagen bereiten Herr Schröer und Frau Bette alles auf den Besuch vor, und  gleichzietig nicht die Kinder und Jugendlichen aus den Augen zu verlieren, die während der Projektwoche das Angebot besuchen.

 

Ein paar Eindrücke hier: Es geht um den Sommernachtstraum von Shakespeare - taucht ohnehin in der hanzen Schule auf, der Wa´ld ist wichtig, mit den vielen kleinen und großen Geheimnissen, den Unabwägbarkeiten, den Elfen und Zauberen, die es schaffen einen Menschenkopf in einen Eselskopf zu verwandeln... Verrückt einfach...

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Noch sieben Arbeitstage ...

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Projektwoche 2018 "Aus dem "Zauberwald"

Ich glaube, dass gab es noch nie. Der Eintritt in den Klassenraum der MS4 verzaubert und betört die Sinne. 

 

Tannennadel, Erde, Moos, irgendwie richt es ungemein intensiv. Es ist dunkel im Raum, nur schemenhaft lässt sich erahnen, dass dieser Raum kein normales Klassenzimmer mehr ist.

 

Und wenn Herr Vollmer dann nach und nach die einzelnen Lichter anschaltet, dann erwacht der Raum zu einem kleinen Paradies. Fliegenpilze leuchten, ein Blätterdach beschützt den Eintretenden, leise Musik und Vogelgezwitscher empfängt den Gast - man glaubt... ja man glaubt, man sei im Zauberwald der Elfen. 

 

Gleich tauchen bestimmt Oberon und seine Frau Titania auf, oder die Elfen des Waldes oder Puck - ein Zauberwerk in der JMS!

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"Ein Traum wird wahr“ - Vorhang auf

Am Montag. 12.11.2018 startete unsere Projektwoche. In den kommenden 2 Wochen werden unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit allen Lehrern und Lehrerinnen intensiv für die Einweihung und Eröffnung unseres Therapiebades am 21.11.2018 mit Bischof Overbeck und Bürgermeister Roland arbeiten. Aber nicht nur das Therapiebad steht im Mittelpunkt, sondern auch der berühmte Schriftsteller William Shakespeare.

 

Wenn Sie neugierig sind, was in der Zeit alles passiert, dann kommen Sie am 24.11. von 14:00 bis 17:00 mal vorbei. Denn hier haben alle Menschen der Schule und unsere vielen Ehemaligen und Freunde im Rahmen eines "Vorstellungsfestes" Gelegenheit zu sehen, was in den letzten zwei Jahren hier entstanden ist. Also: HERZLICHE EINLADUNG für den Samstag!

 

 

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St. Martin 2018

St. Martin zu Gast an der JMS!

 

Wie in jedem Jahr feierte die ganze Schule das St. Martinsfest. Doch dieses Jahr war es ein bisschen anders.

 

Viele Schülerinnen und Schüler kamen zunächst mit ihren Eltern, Geschwistern und weiteren Verwandten in ihre Klassen, um dort in einer kleinen gemütlichen Runde das Martinsfest einzuläuten. Einige Klassen haben den Gästen die Martinsgeschichte vorgespielt oder einen kleinen Laternenlauf in der Klasse gemacht. Andere Klassen haben einfach nett zusammengesessen und ein bisschen geplaudert. In diesem Jahr wurde natürlich auch unsere schöne neue Mensa genutzt, denn dort haben die Schülerinnen und Schüler der BPS den Gästen ihr Café Tutti vorgestellt. Das kam besonders gut an. Irgendwann hörten alle eine Durchsage von Frau Heinbach, die uns auf den Schulhof zu einer Laternen-Modenschau bat. Das erstemal an der Jordan-Mai-Schule durften die Vor-, Unter- und Mittelstufen ihre schönen Laternen bei bekannten Martinsliedern dem Publikum vorstellen. Alle waren erstaunt, was für tolle Laternen wieder einmal in den Klassen gebastelt wurden. Und dann kam endlich der St. Martin auf seinem Pferd und führte uns durch die Zweckeler Straßen. Ein langer Umzug folgte ihm und als es etwas dunkler wurde, konnte man die leuchtenden Laternen umso besser sehen. Für die besondere Stimmung sorgte wie schon die Jahre zuvor eine Blaskapelle, die den Zug mit Martinsliedern begleitete. Wieder an der Schule angekommen, erwarteten uns auf dem Schulhof gegrillte Würstchen, ein kleines Lagerfeuer und Punsch zum Aufwärmen. Das St. Martinsfest war wieder einmal ein besonderes Fest, dass uns zeigt, wie wichtig Solidarität und Frieden ist. Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, die das Fest zu so einem schönen haben werden lassen.

 

(Text: Eva Reiffer ; Bilder: Hildegard Sondermann und Christoph Schröer)

 

 

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Witzig... aus einem Deutsch-Kurs

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Turnhalle wieder ok!

Die Turnhalle kann ab Montag, den 8.10.2018 wieder genutzt werden!

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Tage religiöser Orientierung auf der Jugendburg Gemen vom 26.-28. September 2018

In der letzten Woche konnten acht Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Todt und Herrn Messing abwechslungsreiche Tage im Rahmen der TrO auf der Jugendburg Gemen erleben. Neben dem Thema Freundschaft wurde auch die Frage: „Was glaubst du – Wie sieht deine Vorstellung vom Leben nach dem Tod aus?“ gemeinsam mit den Referenten erarbeitet.

 

Bei wunderschönem Spätsommerwetter fand das Freizeitprogramm vorwiegend auf dem Außengelände der Burg statt, wobei besonders das Kanufahren auf dem Wassergraben der Burg allen Teilnehmern als einmaliges Erlebnis in Erinnerung bleiben wird.

 

Noch zehn Wochen!

Noch zehn Wochen bis zur Einweihung und die Handwerker auf der Baustelle treten sich gegenseitig auf die Füße.

Es wird sehr sportlich, sagen die Baustellenleiter immer, aber man wird das Gefühl nicht los, dass es doch klappen könnte, denn die Fliesenleger sind in großer Anzahl vertreten und schaffen einfach was weg. Die ersten Bodenfliesen sind verlegt und der einstmals riesige Keller ist plötzlich ganz klein, weil überall die Technik herumsteht und eingebaut wird - riesige Filteranlagen, Lüftung und Heizung.

 

Denn wir werden es warm haben: 30 Grad Wasser und 32 Grad Luft... willkommen in der Südsee!

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Die Schülervertretung hat gewählt

Am Montag hat die SV der Jordan Mai Schule ihre neuen Schulsprecher(in) und Vertrauenslehrer(in) gewählt.

 

Unter Schulleben / Unsere Schüler könnt ihr sehen, wer gewählt worden ist.

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Einschulung 2018

Hurra, die neuen Schulanfänger sind da! Heute begrüßte unsere Schulgemeinde im Rahmen eines ökomenischen Schulgottesdienstes sechs neue Schülerinnen und Schüler in der St. Stephanie-Kirche. Durch den Gottesdienst führte das Thema „Hände“. Wir haben uns angeschaut, wie Hände aussehen und was wir damit machen können. Im Gottesdienst wurde viel gewunken, geklatscht und beim Singen mit den Händen gesprochen.

 

Fabian, Hamid, Sercan, Finn, Sabah und Umut besuchen ab heute die beiden Vorstufen unserer Schule. Ihren ersten Schultag haben sie bereits erfolgreich bewältigt. Es wurde mit den anderen Schülern der Klasse viel gesungen und auch schon etwas an den Tischen gearbeitet. Toll, wie motiviert und fleißig sie alle waren!

 

Dazu konnte unsere Schulgemeinde noch einige Quereinsteiger begrüßen: Mert, Nadine und Angela beginnen in diesem Schuljahr in der Unter- und Mittelstufe ihre Schulzeit an der JMS.

 

 

Herzlich Willkommen bei uns!

 

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Zweimal schlafen und dann geht es wieder los!

 

Das war lang... so lang... sechs Wochen Sommerferien liegen hinter uns - und wir Lehrer und Lehrerinnen haben in den vergangenen Tagen  eine Menge an Vorbereitungen getroffen und natürlich auch Ferien gehabt, vorher. Fragt mal die Lehrer und Lehrerinnen, was sie so gemacht haben in den Ferien. Da bemerkt man schnell viele besondere Ferienziele: Lateinamerika, Afrika, USA, Frankreich oder Spanien, Ägypten oder die Niederlande oder auch Deutschlans Küsten oder die Berge und die Eifel - oder vielleicht auch die Vorfreude auf kommende Reisen. Es könnte spannend werden, darüber zu erzählen.

 

Die Schule öffnet die Türen am Mittwoch, den 29.8.2018 - pünktlich um 8.30 Uhr und wir freuen uns auf unsere Schüler und Schülerinnen!

 

Und am darauf folgenden Donnerstag (30.8.2018) kommen viele neue Schüler und Schülerinnen zum erstenmal in unsere Schule. Wir heißen sie willkommen mit einem Gottesdienst in der St. Stephanikirche neben der Schule um 10.30 Uhr und einem ersten "Beschnuppern" in den Klassen ab 11.00 Uhr.

 

 

Wir hoffen daher auf einen guten Schulstart am Mittwoch!

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Sommerferien 2018 - Wir sind dann mal weg!

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Sommerferien 2018

Die  Sommerferien 2018 beginnen heute und wir freuen uns sehr auf eine schöne Sommerzeit!

 

Wir sehen uns wieder am Mittwoch, den 29.8.2018 um 8:30 Uhr.

 

 

Bis dahin!!!

 

Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit im Sommer 2018

 

PS: Nicht versäumen wollen wir einen kleinen Hinweis auf den Ferienrückblick der US2 - zu finden unter "live".

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Verabschiedung

Am 13.7.2018 verabschiedete sich unsere langjährige Kollegin Hildegard Sondermann in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Frau Sondermann war seit dem 01.08.1994 bei uns an der Schule beschäftigt und hat in viele unterschiedliche Klassen gearbeitet, zuletzt in der Vorstufe 2.

 

Wir wünschen unserer "wilden Hilde" oder auch Frau Sumsemann genannt einen glücklichen und zufriedenen Ruhestand!

 

Liebe Hildegard, du hast tolle Arbeit in der Schule geleistet!

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Wir sind auf dem Heimweg

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Die OS 2 war auf Klassenfahrt

Am Dienstag, den 19.06.2018, sind wir mit dem Schulbus nach Bochum gefahren. In der Jugendherberge haben wir erstmal die Betten bezogen. Dann sind wir durch die Innenstadt gebummelt. Nach dem Mittagessen waren wir bowlen. Die Schüler haben gegen die Lehrer gespielt. Leider haben die Lehrer verloren. Trotzdem hatten wir alle großen Spaß. Nach dem Abendessen waren wir im Kino. Der Film „Jurassic World“ war sehr spannend und aufregend. Ab und zu haben wir uns erschreckt und sind zusammengezuckt.

 

Am Mittwoch sind wir nach dem Frühstück zum Golfplatz gefahren. Unser Trainer Richie hat mit uns geübt, wie man den Ball abschlägt. Auch wenn wir nicht immer den Ball getroffen haben, hat es uns trotzdem viel Spaß gemacht. Anschließend gab es ein Eis. Nach dem Mittagessen sind wir mit dem Schulbus zum Tierpark gefahren. Stephie von der Zooschule hat uns herumgeführt. Wir haben Erdmännchen, Seehunde, Pinguine, Schildkröten, Schlangen, Vögel, Spinnen und vieles mehr gesehen. Wir durften sogar eine Stabheuschrecke und eine Bartagame auf die Hand nehmen. Abends haben wir im Bermudadreieck bei Malzbier und Cola ein Fußballspiel gesehen.

Am Donnerstag haben wir gefrühstückt und sind zum Kemnader See gefahren. Dort sind wir spazieren gegangen und haben viele Enten und Gänse gesehen. Danach sind wir an Frau Roßbachs Haus vorbeigefahren.

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Schulentlassung 2018

Den letzten Schultag für 10 junge Erwachsene war am Donnerstag, den 5.7.2018 beging die Schulgemeinde mit einem Gottesdienst in der St. Stephanie-Kirche und einem anschließendem Frühstück im Gemeindesaal. Klar - es gab auch Zeugnisse zum Abschluss - aber dennoch standen viele Gespräche und Erinnerungen im Vordergrund, auch die ein oder andere Träne wurde gesehen.

 

Mit Angelo verließen uns ein Hauptakteur der Schulband, ebenfalls auf dem Weg in den Beruf sind Dustin, Ramazan, Maurice, Fabian, Mohamed, Miguel, Elif, Sami und Dean. Ihnen allen wünschen wir Gottes Segen auf dem Weg in das Berufsleben, der sehr unterschiedlich begangen wird. Die einen arbeiten von nun an in einem Krankenhaus, oder in einem Altersheim, die anderen in den Caritas-Werkstätten.

 

Und ein Dank gilt insbesondere den fleißigen Händen der Eltern, die dieses mal, höchst erfreulich und schmackhaft, das Catering übernommen hatten.

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4. Tag. Seehunde und Strand

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3. Tag heute sind wir in Hamburg

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2. Tag

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Wir sind angekommen

Tagebuch der Klassenfahrer

Wir sind unterwegs.  
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Lesewettbewerb 2018

Volle Konzentration über mehr als eine ganze Stunden. Mehr

als 5 Schüler und Schülerinnen unserer Schule machten auch in diesem Jahr 2018 beim schulinternen Lesewettbewerb mit und konnten so neben einem Buch als Sachpreis auch eine entsprechende Urkunde gewinnen.

 

Im Söllertheater herrschte bereits kurz vorher eine knisternde Spannung, im abgedunkelten Raum beleuchtete nur eine Leselampe den Lesetisch und im Hintergrund glänzte eine Fototapete mit vielen dicken Büchern..

 

Wie eigentlich immer gab es am Ende sehr schwierige Juryentscheidunge, in manchen Kursen mehrere erste und mehrere zweite Plätze oder auch mehrere dritte Plätze gab. Gewonnen haben Dean aus der BPS, Ivonne, Dean und Danijel aus den Oberstufen, Evelyn aus den Unterstufen, Indira und Jeremy aus den Mittelstufen. Zweite Plätze erreichten Robin, Mateusz, Abdellah, Phillip, Dustin, Ricardo und Angelo. Einen gute dritten Platz erzielten Ceylin, Joel, Tyler und Lukas.

Herzlichen Glückwunsch an alle und viel Spaß beim Lesen der Bücher, die mit großer Sorgfalt unsere LAA Frederike Sabellek ausgewählt hat!

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U3, M2 und O3 sind ab morgen dann mal weg

Morgen, 02.07.2018  machen sich drei Klassen gemeinsam auf die Reise nach Glückstadt. Von dort aus werden sie Hamburg, das Alte Land und die Nordseeküste erkunden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Woche und wenn ihr neugierig seid, schaut jeden Tag mal herein. Wir werden täglich mit Bildern von unseren Erlebnissen berichten.

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Anessen Mensa 2018

Hoher Besuch in der neuen Mensa. Ein paar wenige Tage konnten Schüler und Schülerinnen die neue Mensa ausprobieren und sich an die Abläufe gewöhnen.

 

Am 21.6.2018 kamen dann die verantwortlichen Menschen, die uns diesen Fortschritt ermöglicht haben. Allen voran Bürgermeister Ulrich Roland, der seit vielen Jahren einen sehr guten Kontakt zur Schule pflegt. Vertreter der Bistums Essen, das Architekturbüro, das Amt für Immobilienwirtschaft, alle hatten sich versammelt, um im Beisein der Presse, ein "Anessen" zu machen. 

 

Es war eine schöne Stunde in der Schule!

 

Alles weitere in den Tageszeitungen von morgen!

 

 

 

 

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Café Tutti eröffnet

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Die Oberstufe 3 und der Bürgermeister

Am 15. Mai besuchten wir, die Oberstufe 3,  im Rahmen unseres Vorhabens „Gladbeck- die Stadt, in der wer lernen und teilweise leben“ den Sparkassenturm und das Rathaus. Zum Glück musste der Sparkassenturm nicht zu Fuß erobert werden, sondern wir durften mit dem Aufzug hochfahren. Für einige von uns war der knapp 50 Meter hohe Turm doch recht hoch und sie hielten sich lieber am Rande der Plattform auf. Die anderen hatten einen tollen Ausblick auf unsere Stadt. Anschließend sind einige von uns nicht mit dem Aufzug runtergefahren, sondern haben die Treppen genommen. Da erschien der Turm noch höher. Nachdem wir uns  mit Pommes und Döner gestärkt haben, ging es ins Rathaus. Dort haben wir unseren Bürgermeister Herrn Roland getroffen. Er führte uns in einen schönen Raum. Die Tische waren mit Getränken und Plätzchen vorbereitet. Nun ging es an das Interview. Wir haben ihm ganz schön viele Fragen gestellt. Herr Roland hat sich sehr viel Zeit für uns genommen und wir haben u.a. erfahren, dass Julian Draxler sich schon in das Goldene Buch der Stadt eingetragen hat. Die anderen Fragen und Antworten könnt ihr euch auch anschauen. Nach dem Interview durften wir noch in den Sitzungssaal. Dort fand anschließend auch eine Schulleitersitzung statt und wir haben bei den Namensschildern auch den Namen von Herrn Brieler gefunden. Danach sind wir mit vielen Eindrücken wieder zur Schule zurück gefahren. Unser Ausflug hat uns sehr gut gefallen und wir können einen Besuch im Rathaus nur empfehlen.

 

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Die Unterstufe2 ist wieder da

 

Die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe 2 blicken zurück auf drei tolle Tage in St. Altfrid in Essen. Am Montagmorgen machten wir uns mit zwei Kleinbussen auf den Weg nach Essen. Kaum waren die Zimmer bezogen, gab es auch schon Mittagessen - Pommes mit Currywurst, da war die Freude groß bei Groß und Klein. Nach dem Mittagessen haben wir erst einmal das Gelände rund um das Haus mit Bolzplatz, großer Wiese und dem Schloss mit unserem Gruppenraum „Nikolaus“ erkundet. Am Nachmittag haben wir Geburtstag gefeiert und passend zum sonnigen Wetter eine Wasserschlacht gemacht. Den ersten tollen Tag ließen wir mit einer Disco in unserem Gruppenraum ausklingen.

 

Am Dienstag haben wir uns direkt nach dem Frühstück auf den Weg zum Carolinenhof gemacht. Hier gab es viele Pferde und Ponys. Zusammen mit Theresa, der Hippotherapeutin vom Hof, haben wir die Pferde Asterix und Johnny gestriegelt und gezäumt. Alle waren mutig und haben fleißig mitgeholfen. Anschließend durften wir dann alle nacheinander auf ihnen reiten. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Da es den Pferden danach sehr warm war, haben wir sie abgeduscht und ihnen Äpfel zur Stärkung gegeben, die wir für sie mitgebracht hatten. Danach brauchten auch wir eine Stärkung. Zurück in St. Altfrid gab es Spaghetti Bolognese für uns. Nachmittags haben wir draußen verschiedene Spiele gespielt, bei denen man Mäuse mit dem Mund fangen oder Wasser mit einem Schwamm in eine Flasche transportieren musste. Zum Abschluss des Tages gab es noch Würstchen vom Grill. Da es hierbei leider etwas geregnet und gewittert hat, haben wir die in unserem Gruppenraum gegessen.

 

Am Mittwoch hieß es dann leider Abschied, aber wir hatten eine tolle Zeit in St. Altfrid in Essen.

 

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Klassenfahrt der Unterstufe 2

Heute am Montag, den 28. Mai machen sich die 11 SchülerInnen der Unterstufe 2 mit ihren Begleitern auf den Weg nach Essen-Kettwig zum Jugendhaus St. Altfrid. Auf dem Programm steht neben vielen Spielen auf dem Gelände von St. Altfrid auch der Besuch des integrativen Reiterhofs "Carolinenhof". Wir freuen uns auf drei erlebnisreiche Tage in Essen, bevor es am Mittwoch dann auch schon wieder heißt „Koffer packen“.

 

 

Unter "mehr lesen", gibt es die ersten Bilder.

 

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Zwischen vielen großen Künstlern - Ein Besuch im Kunstmuseum

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien unternahm die Unterstufe 3 einen Ausflug in das Kunstmuseum nach Gelsenkirchen- Buer.

„Schau mal, da bewegt sich was“ Die Erfahrung, dass ein Museum nicht langweilig ist, erlebte die Unterstufe 3 am Freitag. Im Anschluss an den Kunstunterricht der letzten Wochen, in denen die Klasse sich mit Aleatorischen Verfahren - Zufallstechniken, beschäftigte, ging es nun in ein Museum. Begleitet wurde die Klasse von einer Museumspädagogin, die viel über die Objekte wusste. Schon während der Führung wurde viel gedreht, gehört, getanzt und gefühlt. Nachdem wir nun Experten waren, legten wir selbst Hand an und bauten unser eigenes Kunstobjekt in Bewegung. Ein gelungener Ausflug, den wir sicher wiederholen.

 

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Der Chef ist 60.

Große Party an der Schule.

Unser Schulleiter hat heute Geburtstag.

Er ist 60. geworden. Wir haben für ihn gesungen. Er hat uns mit Leckereien aus Obst, Eis und Schokolade verwöhnt. Das war eine tolle vorgezogene Mittagspause.

 

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Richtfest Schwimmbad am 9.5.2018

Für die beteiligten Handwerker ein Meilenstein, für uns auch, denn das Richtfest gibt eine Route vor, langsam geht der Umbau der Schule zu Ende und alles wird gut... sehr gut sogar!

Am 9.5.2018 konnten Luis und Madeleine den Richtkranz an den Haken des Kranes hängen und unter Applaus wurde dieser dann vom Kran der Baustelle nach oben in die Luft gefahren.

Eigentlich sah man nicht wirklich was von den Arbeiten der Zimmerleute, denn das Dach ist schon sehr versteckt und von einer hohen Betonmauer umgeben. Schön war es trotzdem, denn auf dem Schulhof wartete ein Eiswagen und alle Kinder konnten im heißem Gladbeck eine kühle Erfrischung genießen.

 

Auf der Baustelle ruhte der Betrieb eine kleine Zeit, Herr Busch und Herr Baransky hatten cool oder heiß vorgesorgt und viele Schnitzel und Würstchen auf den Grill  gelegt. Und sieh mal eine guck, oder unglaublich, was da so von starken Männern verdrückt wurde, der stärkste Mann verdrückte mal eben 15! Schnitzel und die Würstchen wurden nicht gezählt! Und dann ging es wieder weiter auf der Baustelle... und dank des starken Mannes - wir nennen ihn mal Herkules - und vieler weiterer, vielleicht nicht so starken Männer wird es wohl so sein, dass wir im Herbst schwimmen gehen. 

 

Vielleicht ist es an der Zeit, mal zu danken, Udo Kickstein, genialer Polier auf der Baustelle - immer alles Blick und im Griff, Christian Helfgen vom Ingenieurbüro Luces Ingenieure, oder Herrn Tungc, der unter anderem das Farbkonzept entwickelt hat, Herrn Artmann,  oder so vielen anderen, die an diesem Bau beteiligt sind.

Danke an alle, die geholfen haben - !!!

 

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Die Vorstufe 2 ist da - auf dem Bilderbuchbauernhof!

Bei strahlendem Sonnenschein ist die V2 auf dem Bilderbuchbauernhof Hubertushof angekommen. Nach einer Stärkung und dem Beziehen der Zimmer haben wir das schöne Gelände erkundet und schon einige Tiere kennengelernt. Hunde, Hühner, Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine und vor allem eine Gans haben uns allen große Augen beschert. Dann ging es zum Auspowern auf den Spielplatz und der Höhepunkt des Tages war das Kühemelken, wo alle dem Bauern Schörmann erklären konnten, was wir in der Schule schon zum Bauernhof gelernt haben. Nach dem Abendessen ging es dann ab ins Bett und wir freuen uns schon auf morgen. Mal schauen, was uns dann erwartet...

 

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Und weiter gehts im Sauseschritt, was sehen wir denn heute mit... der Kamera oder der Drohne?

Immer weiter und weiter... während draußen die starken Männer die Außenwände des Erdgeschosses vom Schwimmbad betonieren, dabei vortrefflich auf hohen Mauern kraxeln und die tiefen Keller fast vergessen machen mit dem Riesenloch, erfolgt der Feinschliff in der Mensa, oder nennen wir es eher Bistro. Möbel sind da, das Moos in den Lampen auch, die Küche fast fertig, es fehlt die Bauabnahme und Nutzungsgenehmigung, denn draußen ist der Rettungsweg noch nicht fertig, das Geländer der Terrasse fehlt und einiges andere auch... wir müssen also noch etwas Geduld haben ... aber es sieht schon echt toll aus!

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Klassenfahrt U1

Klassenfahrt der Unterstufe 1

 

Wir sind im Sauerland ! Heute mittag sind wir auf dem Bauernhof angekommen und nach einem leckeren Mittagessen haben wir den Spielplatz erkundet, das Wetter war nämlich schön. Anschließend konnten wir auf dem Heuboden toben, klettern und Trampolin springen. Danach sind wir mit einem Traktor zum Kuhstall gefahren und konnten sehen, wie die Kühe gemolken werden. Abends hatten wir richtigen Hunger und nun sind wir gespannt, was uns morgen erwartet....

 

 

Therapeuten mit vier Hufen

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Fast jeder hat diesen Spruch schon einmal gehört, die Vorstufenschüler unserer Schule und ihre Lehrerinnen dürfen es sogar wöchentlich erleben. Jeden Donnerstag steht „Reiten“ auf dem Stundenplan der Vorstufen! Juchuh!

 

Morgens fahren deswegen zwei Bullys mit freudig aufgeregten Schülern, Lehrern und Helfern von der JMS Richtung Marl zum Feuler Hof. Dort warten schon die Therapiepferde Iska und Mona gemeinsam mit der Reittherapeutin Petra Steimann auf die Nachwuchsreiter.

 

Im Vordergrund steht aus pädagogischer Sicht die ganzheitliche Förderung im Umgang mit dem Pferd. Die Schüler reiten im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf einem gut ausgebildeten Pferd an einem Strick oder der Longe. Außerdem lernen sie auch die Pflege eines Pferdes kennen und führen sie zum Teil selber aus.

 

Aber auch das Spielen kommt nicht zu kurz: es werden Parcoure aufgebaut, Bälle in Ringe geworfen, Tierbilder gesucht und vieles mehr. Bei gutem Wetter kann die Natur auf einem Ausritt genossen werden. Und das Alles vom Rücken eines Pferdes aus! Die Freude und der Spaß sind den Kindern deutlich anzumerken und anzusehen!

 

Und wie nebenbei werden Ziele wie

 

  • Förderung von Bewegungsfreude
  • Abbau von Aggressionen
  • Förderung von Rücksichtsnahme
  • Förderung von verantwortungsvollem Verhalten
  • Förderung von kooperativen Verhalten
  • Einhalten von Regeln verfolgt.

 

Im Laufe der Wochen wurden die Schüler immer sicherer beim Reiten, so dass der eine oder die andere auch schon einmal mit dem Traben beginnt oder auf dem Pferd steht.

 

Nicht zuletzt ist es dem großen Erfahrungsschatz, der Geduld, der Begeisterung und dem hervorragenden Händchen der Therapeutin Frau Steimann für unsere Schüler zu verdanken, dass das heilpädagogische Reitangebot ein solch großer Erfolg ist! Selbst die größten Skeptiker überzeugt sie mit Hilfe ihrer unaufdringlichen Art dazu, Kontakt zu den Pferden aufzunehmen und auch bald zu reiten.

 

Natürlich gibt es auch Skeptiker unter den Lehrerinnen und Lehrer. Macht dieser ganzen Aufwand Sinn? Aber wie hat meine Kollegin letztens so schön gesagt: „Wenn man das strahlende Glück in den Gesichtern unserer Schüler auf dem Pferd sieht, dann weiß man, warum wir das machen!“

 

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Ostergottesdienst

„Jesus lebt“

 

Das war das Motto des Gottesdienstes. Die Schülerinnen und Schüler und das Lehrerteam der Unterstufen haben mit dem entsprechenden Lied heute der gesamten Schulgemeinde die Passionsgeschichte näher gebracht. Mit über dimensionalen Stabpuppen (von den Schülern getragen) wurde Jesus auf dem Esel mit Palmzweigen begrüßt. Die 12 Freunde, Brot und Wein wurden ebenfalls von den Schülern dargestellt und getragen. Sie haben mit Jesu am Tisch gesessen und das Abendmahl gefeiert und mussten mit ansehen wie er verhaftet und abgeführt wurde. Über tolle Bilder an der Kirchwand wurde der Rest der Geschichte erzählt bzw. besungen. Frau Seppelfricke hat unseren Schüler auf sehr anschauliche Art und Weise die Auferstehung Jesu näher gebracht. Ein kurzer und sehr knackiger Gottesdienst am vorletzten Schultag vor den Ferien.

 

Die gesamte Schulgemeinde freut sich auf die Osterferien.

 

Wir wünschen allen Frohe Ostertage.

 

Wir sehen uns wieder am 09.04.2018 um 08:30 

 

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5000 Euro für den Inselraum - Lions-Club Gladbeck engagiert sich!

Mit 5000,00 Euro beteiligte sich der Lions-Club Gladbeck an der Einrichtung eines Inselraumes für Schüler und Schülerinnen in Krisensituation an der Jordan-Mai-Schule. Dr. Henning Keimer und viele seine Clubfreunde besuchten die Schule und besichtigten die tolle Investition zugunsten der Kinder der Schule.

 

Der Inselraum versteht sich als ein zusätzliches Förderangebot zur Entspannung des gesamten Schulklimas. Was können die Schülerinnen und Schüler im Inselraum machen?

  •  Musik hören, mit Zaubersand hantieren, auf dem Sofa entspannen, in dem Hängenest oder der Schaukel schaukeln, puzzeln, Gesellschaftsspiele spielen, ihren speziellen (manchmal auch Autismus spezifischen) Interessen nachgehen (Effektspielzeug usw.).
  • Der Raum bietet jetzt ein vielfältiges Angebot für nahezu alle Wahrnehmungsbereiche (visuell, auditiv, taktil, vestibulär, musisch/kreativ).
  • Sich mit der schweren Decke spüren und neu zentrieren. Der großflächige, tiefe Druck hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.
  • Zusammen musizieren (Gitarre, Regenstab usw.)

 Die Kinder und Jugendlichen entscheiden selber, wie sie ihre Zeit im Inselraum verbringen möchten. Der Wunsch nach Interaktion geht von den Schülerinnen und Schülern aus. Auch immer wiederkehrende, gleiche Spielhandlungen sind in Ordnung und ihnen wird Raum gegeben.

 

Angestrebte Ziele des Inselraumkonzepts sind:

  •  Sich wohl und geborgen fühlen und lernen, das eigene emotionale Gleichgewicht (wieder) zu finden nach einer stressigen Situation oder Phase. Stress und Ärger hinter sich lassen, z.B. im Hängenest.
  • Im Inselraum soll es möglich sein, Freibeschäftigungssituationen (oder Freispielsituation) zu erleben, die gänzlich frei von unterrichtlichen Anforderungen und Zwängen sind.
  • Kinder und Jugendlichen mit ASS sollen soziale Regeln und Bindungen erleben und in ihrem Tempo die Art und Weise der Kontaktaufnahme bestimmen. à Ziel ist es, positive Beziehungserfahrungen zu sammeln (z.B. anbahnen, etwas nebeneinander oder später gemeinsam zu tun), Erfolgserlebnisse zu haben und das eigene Selbstwertgefühl zu steigern.

 Wir danken den Mitgliedern des Lions-Cubs für die Bereitschaft uns zu unterstützen! Vielen, vielen Dank! Und damit verbunden auch ein Dank an Johanna Bergmann und Judith Schröder, die sich mit Begeisterung an die Gestaltung des Raumes gemacht haben!

 

Kreuzweg 2018 2.0

Die Kreuzwegstationen haben die Schülerinnen im Söllertheater mit unterschiedlichen Gestaltungselementen, Bildern, Gebeten und mit der brennenden Kerze, als symbolisches Element für Jesus, erfahren. Von einer fröhlich bunten Gestaltung mit Blumen und Palmzweigen die den „Einzug in Jerusalem“ darstellten über die Teilung des Brotes für „Das letzte Abendmahl“ und ein um die Kerze geschlungenes Seil symbolisierte die Verhaftung Jesu. Schwere Steine und Kieselsteine erlebten die SchülerInnen symbolisch für das schwere Kreuz und den anstrengenden Weg. Dunkle Tücher und ein langer Nagel ließen die Schülerinnen die Kreuzigung Jesu erahnen. Zum Abschluss gestalteten die Schüler die Auferstehung Jesu in hellen, warmen Farben.

 

 

 

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Kreuzweg 2018

In diesem Jahr haben 20 Schülerinnen, Schülern, Betreuern und Lehrern den Kreuzweg auf die Halde Haniel auf sich genommen.

Die Gruppe machte an allen Stationen halt, befasste sich mit dem Leidensweg von Jesus Christus und stellte Parallelen zur eigenen Realität im heutigen Leben her.

 

Dabei ging es besonders darum:

  • Niemanden allein lassen, sondern helfen.
  • Das Leid anderer Menschen sehen.
  • Mutig aufstehen, wenn man am Boden liegt und
  • Gemeinschaft friedlich leben.

Die widrigen Wetterbedingungen machten den Kreuzweg die Halde herauf für viele Teilnehmer beschwerlich, so dass am Ende des Schulkreuzwegs allen deutlicher wurde, wie sich Jesus auf seinem Kreuzweg gefühlt haben muss.

 

Gleichzeitig haben Schülerinnen und Schüler mit einer Schwerstbehinderung eine Kreuzwegandacht zusammen mit Eltern, Lehrern und Betreuern in der Schule durchgeführt und sich mit dem Leidensweg Jesu Christi auseinandergesetzt.

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3 schöne Tage auf dem Annaberg in Haltern - die M4 ist wieder da!

Die Schülerinnen und Schüler der M4 haben ihre Klassenfahrt jetzt hinter sich und blicken zurück auf drei tolle Tage auf dem Annaberg in Haltern. Am Montagmorgen machten wir uns mit zwei Bullis auf den Weg nach Haltern. Kaum waren die Zimmer bezogen und das Gelände rund um unser HAUS ANNA mit Bolzplatz, Kletterwand, Kickerkeller, Tischtennisplatte und jeder Menge Wald erkundet, gab es auch schon Mittagessen. Zu unsere Freude gab es Nudeln mit Bolognesesoße, super lecker!

Am Nachmittag ging es dann in den Wildpark Frankenhof. Ziegen streicheln, Rehe füttern und ein toller Spielplatz warteten hier auf uns. Das Wetter spielte zum Glück auch mit. Den ersten tollen Tag ließen wir bei einem Kinoabend in unserem Gruppenraum mit dem Karnevals-Film 2018 ausklingen.

Am Dienstag bekamen wir Besuch von zwei waschechten Räubern, Johanna und Florian. Nachdem wir uns eigene Räuberkutten geschneidert haben, ging es für uns in den Mattis-Wald, wo auch Ronja Räubertochter Zuhause ist. Wir hatten viele Aufgaben zu meistern, einen Fluß mit Hilfe einer Slackline überqueren, uns blind durch den Wald bewegen, Höhlen für Rumpelwichte bauen und Käfer suchen. Zauber-Käfer haben wir uns dann auch später am Lagerfeuer zubereitet. Wer keine Zauberkäfer mochte, konnte sich mit Schnitzel und Pommes stärken. Zum Abschluss des Tages baute Hannes für uns eine riesige Schaukel mitten im Wald auf. Die war so hoch, dass man nur mit Helm und Sicherheitsgurt damit schaukeln konnte, echt aufregent.

Am Mittwoch hieß es dann leider Abschied nehmen von Haus Anna und den Räubern Johanna und Florian, aber wir blicken zurück auf eine tolle Zeit auf dem Annaberg in Haltern.

 

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Die Klassenfahrt-Saison ist eröffnet! Auf geht’s nach Haltern am See!

Am Montag, dem 05. März, machen sich die 10 SchülerInnen der Mittelstufe 4 mit ihren Begleitern auf den Weg nach Haltern am See um auf dem Annaberg drei tolle Tage zu verbringen. Am Montag steht unter anderem der Besuch des Wildparks Frankenhof auf dem Programm. Am Dienstag geht es dann rund um das Gelände der Jugendbildungsstätte Gilwell St. Ludger für umweltpädagogische Spiele in den Wald, bevor es am Mittwoch dann auch schon wieder heißt KOFFER PACKEN – ES GEHT NACH HAUSE!

 

Trotz Winter mit Sturm Regen und Kälte - NUHA baut!

Nuha baut! Unser Schwimmbad! Trotz widrigem Wetter und Kälte: in dicken Jacken gehüllt, die Ohren von einer Sturmhaube bedeckt und der Kopf mit einem Helm geschützt. 

 

Viele fleißge Hände haben den Keller fertig gestellt, das Becken ist aus Beton zu erkennen und sieht so klein aus. Aber das sieht wirklich nur so aus...

 

Herr Schröer hat mit seinen Kindern der Baustelle wieder einen Besuch abgestattet und mit im Gepäck die Weihnachtsdrohne und sie hat dank der Flugkünste tolle Aufnahmen gemacht. Hej, Moritz und Sebastian - ihr habt Talent und das habt ihr echt toll gemacht!!!

 

Das Video von der Baustelle!

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Karneval 2018

Nene, wat war dat wieda schön...

Karneval an der Schule ist immer etwas besonderes... dieses Mal wieder mit Herrn Joosten als witziger Moderator und vielen Schülern und Schülerinnen, die in bester Laune miteinander Karneval feierten und ziemlich was einstudiert hatten.

Die Hühner gackerten durch die Turnhalle, rasant dann die Fahrt mit der imposanten Eisenbahn und auch unsere Nachbarn aus Holland gaben sich die Ehre als Müllmänner. Die Vampire erschreckten uns mit einem gruseligem Schrei und Turmuhrgeläute um Mitternacht, die Piraten aus der Karibik waren mal wieder in Gladbeck-Zweckel, auch die Baumeister hatten das Schwimmbad schon längst fertig.

Neu für die Kinder der Vorstufen war sicherlich die Vielfalt der Kostüme und der Auftritt als Löwen und Elefanten vor einer so gro´ßen Menschengruppe.

 

und alle die wir jetzt vergessen haben, sorry.. es ist spät und es bleibt ein Danke, die das wieder einmal möglich gemacht haben!!!!

 

Das war einfach eine tolle Geschichte! Und viele Bilder wird es am Abend noch geben!

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Welcome Back 2018 und es tut sich was...

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Weihnachten 2017

 

Weihnachten steht vor der Tür und die Ferien beginnen.

 

Was ist Weihnachten eigentlich für mich? Das war die Frage im Gottesdienst am 21.12.2017 in der St. Stephanie-Kirche und die Antworten waren so bunt wie die Menschen, die uns all die Zeit begleiten und die mit uns so sehr verbunden sind.

 

Wir sehen uns wieder: am 08. Januar 2018 - pünktlich um 8:30 Uhr!

 

Allen Menschen dieser Welt wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes und glückliches Jahr 2018!

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Schneechaos am Montag

Liebe Eltern!

 

Herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft, die Kinder so schnell abzuholen und es hat auch gut geklappt, nur wenige Kinder standen vor den Bussen am Nachmittag, die dann doch alle kamen, obwohl der Busbetrieb am Vormittag die Arbeit still gelegt hatte, wie auch der öffentliche Busbetrieb.

 

Also: erstmal Danke an die emsigen und so zuverlässigen Busfahrer und Busbegleitungen!

 

Andererseits standen wir gegen 12.30 Uhr vor dem Problem, dass eventuell keine Busse am Nachmittag fahren können, denn da schneite es noch heftig und der Wetterfrosch war in den Keller gegangen angesichts des angekündigten Glatteises und Schnee ohne Ende.

 

Viele Eltern haben dann die Kinder abgeholt und so konnten die wenigen verbleibenden Kinder, deren Eltern wir nicht erreicht haben, mit ihren Bussen den Heimweg antreten. Und wir waren sicher, dass sich die Fahrzeiten nicht auf Stunden ausdehnen werden, an denen dann die Eltern am Straßenrand verzweifelt auf ihre Kinder warten, weil es halt nur wenige Kinder waren, die wir dann transportieren mussten.

 

Und ... wir müssen natürlich an morgen denken ... derzeit wissen wir nicht, aber glauben es tatsächlich noch, ob morgen ein Busverkehr möglich ist. Alle weiteren Infos gibts hier!

 

 

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Nikolausmarkt in der Stadt Gladbeck

Alljährlich findet der Werkstattverkauf unserer Berufspraxisstufen auf dem traditionellen Nikolausmarkt vor dem Rathaus der Stadt Gladbeck statt.

 

Und so konnten am letzten Wochenende die Besucher aus einer großen Anzahl von Dingen wählen, die in den Werkstätten der Berufspraxisstufen gefertigt worden waren.

 

 

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Nikolaustag an der JMS

Pünktlich am 6.12.2017 wurde der Nikolaus in der Schule gesehen, er kündigte sich bereits in den letzten Tagen mit Frost an, aber da der Schnee dann doch ausblieb, blieb der Schlitten in der Scheune.

 

Wie immer in den letzten Jahren war wieder Hermann Feldhaus als Nikolaus in der Schule, er trug prächtige Gewänder, eine Mitra und den schweren Bischofsstab, der ihm den Weg zur Schule bestimmt erleichtert hat. Mittlerweile ist Herr Feldhaus ein guter Freund unserer Schule geworden und beweist dies durch eine große Vorbereitungs- aber auch eine lange Anwesenheitszeit bei uns in der Schule: dafür wollen wir gerne mal "DANKE" sagen!

 

Im Gepäck hatte der Nikolaus natürlich das "Goldene Buch" und darin hatten seine "Engelchen" wieder alles aufgeschrieben, Gutes und weniger Gutes, aber immer viel Versöhnliches. Und auch die vielen Helfer und Helferinnen waren bedacht - mitunter sehr zur Verwunderung der Beteiligten.

 

Im Gepäck hatte der heilige Mann dann aber auch eine kleine Überraschung - oder vielleicht auch keine - auch diesmal gab es Kinokarten und eine echten "Schokoladennikolaus".

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Tag der Freundschaft 2017

Einmal im Jahr passiert etwas besonderes an der Schule,  an diesem Tag richten wir ganz besondere Angebote ein, die speziell für die Schüler und Schülerinnen gedacht sind, die besondere Förderbedürfnisse haben und denen wir an diesem Tag unsere ganze und ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

 

Am 1.12.2017 fand der Tag der Freundschaft statt. Ein besonderer Tag, während die Integrationshelfer und -helferinnen in einer obligatorischen und ebenso ungemein wichtigen Fortbildung steckten, kümmerten sich die anderen Mitarbeiter der Schule um besondere Angebote und kurzweiligen Spaß und Vergnügen. Ein Tag zum Genießen und zum Entspannen war angesagt.

 

Alle Schüler und Schülerinnen mit besonderen Förderbedürfnissen durften an diesem Tag einen Freund oder eine Freundin auswählen, der sie an diesem Tag begleitet und durch den Tag führt.

 

Mit einem gemeinsamen Auftakt in der Turnhalle - unter musikalischer Begleitung durch das Lichterkinderlied, das schon an St. Martin eine gewichtige Rolle spielte - begann der Tag der Freundschaft und endete auch in der Turnhalle mit spannenden Erzählungen der Freunde und Freundinnen.

 

Die Bilder des Tages trudeln erst langsam ein, aber einen ersten Überblick kann man sich schon verschaffen!

 

Mehr in den nächsten Tagen.... und ein Danke an alle fleißige Hände!!!

 

 

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St. Martin reitet wieder in Zweckel!

Alljährlich versammelt sich die Schulgemeinde rund um die Schule, diesmal waren die Parkplätze sehr beengt, so dass auch weiter weg geparkt werden musste. Das tut uns leid, aber ist gerade wegen der Großbaustelle nicht zu verhindern. Sei es drum, viele Menschen kamen, um am alljährlichen St. Martinsfest der Schule teilzunehmen, denn dass dieses immer etwas Besonderes ist, hat sich längst herumgesprochen.

 

So ritt St. Martin auf einem behäbigen und gutmütigen Gaul vorneweg, eine Blaskapelle intonierte die Lieder, die man vorher auf dem Schulhof geübt hatte, das klappte wunderbar.

Auch einfach wunderbar, wie die jungen Schüler und Schülerinnen das Lichterkinderlied sangen... da wachsen Kinder für die Schulband nach!

 

Wir können die viele Menschen nicht zählen, das wollen wir auch nicht, denn schließlich trug auch das gute Wetter dazu bei, dass es ein langer Zug wurde und die vielen Würstchen auf dem Grill dann irgendwann ausverkauft waren, na nicht ganz, denn das Grillte hatte gut vorgesorgt.

 

Erstaunlich auch, wie viele ehemalige Eltern, Kollegen und Schüler und Schülerinnen den Weg in die Schule gefunden haben. Ihnen wollen wir im nächsten Jahr unsere neue Mensa zur Verfügung stellen, um auch einmal einfach nur Kaffee zu trinken und miteinander zu reden und sich auszutauschen.

 

Es ist ein besonderes Fest, dass auch viel mit unserer Schule und ihren besonderen Bedingungen zu tun hat. Wir erinnern dann gerne an Solidarität und Gemeinschaft, an Frieden und RESPEKT. 

 

Wir danken allen fleißigen Helfern und Helferinnen im Hintergrund, in der Vorbereitung und der Nachbereitung, sprich dem Aufräumen, damit es am Montag wieder losgehen... Schule mit Respekt - niemals vergessen! 

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Wort des Tages

von Markus Potthoff aus Essen

 

Anders sein

 

„Wir sind einzigartig, unerreicht, ein bisschen durchgeknallt vielleicht . . .“ Es dröhnt durch das ganze Gebäude. Unterm Dach probt eine Band. Es sind Kinder und Jugendliche, die sich auf einen Auftritt vorbereiten. Sie bilden die Schulband der Jordan-Mai-Schule aus Gladbeck. Aber es ist nicht irgendeine Schulband an irgendeiner Schule, sondern eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche. Mit dem Namen des Franziskanerpaters Jordan Mai verbindet sich diese besondere Schule: die Jordan-Mai-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Hier lernen Kinder und Jugendliche, die Probleme im Bereich der geistigen Entwicklung haben. „Früher“, so der Schulleiter, „bezeichnete man diese Kinder und Jugendlichen als geistig behindert, wir sprechen heute viel lieber von Kindern, die ein besonderes Handicap haben. Ein Handicap, dem wir uns stellen müssen.“

 

Und genau das passiert an dieser Schule mit viel Herzblut und Kreativität. Jeder Mensch ist anders, und die Kinder und Jugendlichen an der Jordan-Mai-Schule sind es sowieso. Viele der Schülerinnen und Schüler können mit Worten nicht richtig vermitteln, was sie ausdrücken wollen. Sie sind auf Unterstützung angewiesen, um Kommunikation aktiv erleben zu können. Und die Musik ist dafür ganz besonders geeignet. Musik hilft, das zu transportieren, wo die Worte oft nicht hinreichen.

 

Wer die Schulband erlebt, wird angesteckt von der Lebensfreude, die die Kinder und Jugendlichen ausstrahlen. Die ist nämlich nicht zu übersehen in den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrer und der Eltern, die spontan einspringen, wenn mal ein Instrument nicht besetzt ist. Lebendigkeit und Leidenschaft strahlt die Band bei ihren Auftritten aus. Und das erklärt dann auch, was für die ganze Schule als Motto gilt: „Wir lieben das, was wir tun.“

 

Behindertenrechtskonvention, Teilhabegesetz, Inklusion – das klingt gut und programmatisch. Teilhabe - hier an der Jordan-Mai-Schule wird das praktisch. Wie übrigens an vielen Orten – in Schulen, Kitas, Büros, Altenheimen und Kirchengemeinden – ist das Zusammensein und – arbeiten, das Feiern, ja das geteilte Leben alltäglich. Ganz normal, eigentlich. Aber doch leider auch vielerorts noch viel zu wenig selbstverständlich! Ein Liedtext der Schulband der Jordan-Mai-Schule ist eine wichtige Botschaft an uns alle: „Ein jeder ist ein Einzelstück und absolut kein Missgeschick. Nur weil wir anders sind, sind wir noch lange nicht verrückt.“

 

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Grundsteinlegung Bewegungsbad

Am 20.09.2017 wurde der Grundstein zum Bau des Schwimmbades unserer Schule gelegt.

 

Der Generalvikar des Bistums Essen, Msrg. Klaus Pfeffer und der Bürgermeister der Stadt Gladbeck Ulrich Roland mauerten unterstützt von Schülern und Schülerinnen die Abdeckplatte einer Kupferröhre ein. Darin die Urkunde des Bischofs von Essen, Münzen, Tageszeitungen, die "Bene" und viele Wünsche der Schule.

 

Witzig die Aufführungen der Schüler und Schülerinnen, Bob der Baumeister zauberte ein Schwimmbad in drei Minuten, aber Frau von Dahlen und Herr Messing fanden das nicht wirklich gelungen, zu kalt, nicht tief genug und aus Plastik. Aber das, was dann vorgelesen wurde, war eine Urkunde des Bischofs, in der eindeutig stand: Im nächsten Jahr ist es soweit! Und damit sich die Menschen in tausend Jahren wundern können, wer das geschaffen hat und unter welchen Lebensumständen dies geschah, wurde die Kupferröhre gefüllt - witzige Vorstellung insgesamt, wenn man eine kleine Gummiente findet und tausend Jahr alte Münzen... und Schalke auch dann nicht die Meisterschaft geholt hat. All dies ist jetzt dokumentiert und auf ewige Zeiten im Kupferrohr eingeschlossen. Machmal reizt es auch, zu Schauen, was im Neubau der Schule vor 12 Jahren verbuddelt wurde, aber das ist Tabuzone...

 

"Lean on me" - Vertraue mir, war das Abschiedslied, bevor die neuen Räumlichkeiten im Dachgeschoss besucht wurden. Dort weihte der Generalvikar die sechs Kreuze, die zukünftig in den Klassen des Dachgeschosses hängen werden.

 

Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich! Und ein weiterer Link zur Berichterstattung der Pressestelle des Bistums Essen:

 

https://www.bistum-essen.de/presse/artikel/froehliche-grundsteinlegung-fuer-gladbecker-schulschwimmbad/

 

Und ein Danke an alle, die diesen Tag vorbereitet und durchgeführt haben!!!!

 

 

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Die Gründungsurkunde

Urkunde

 

Am 20. September 2017,

als Papst Franziskus unser Heiliger Vater,

Dr. Franz-Josef Overbeck Bischof von Essen,

Dr. Frank-Walter Steinmeier Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland,

Dr. Angela Merkel Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,

Armin Laschet Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und

Ulrich Roland Bürgermeister der Stadt Gladbeck waren wurde in Gladbeck-Zweckel

der Grundstein für das Bewegungsbad der Jordan-Mai-Schule

gelegt.

 

Mit der Entscheidung für den Neubau des Bewegungsbades

will das Bistum Essen Kinder und Jugendliche mit speziellem Förderbedarf unterstützen. In der Jordan-Mai-Schule finden sie besondere Bedingungen zum Lernen und Leben.

Für das Bistum Essen ist es auch in Zeiten großer Herausforderungen selbstverständlich, sich für Kinder und Jugendliche mit Handicap zu engagieren.

 

Die Baupläne dieses Hauses hat das Architekturbüro Planteam Ruhr aus Gelsenkirchen geschaffen und unter Federführung des Hauptabteitungsleiters für Finanzen und bischöfliche Immobilien im Bischöflichen Generalvikariat, Dr. Daniel Beckmann, zusammen mit seinen Mitarbeitenden und dem Bauunternehmen Nuha Bauunternehmung GmbH & Co KG aus Düsseldorf umgesetzt.

 

Wir wünschen den Bauleuten und allen Nutzern viel Glück, Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit sowie Gottes Segen. 

 

Dr. Franz-Josef Overbeck Bischof von Essen

 

Msgr. Klaus Pfeffer Generalvikar

 

Dr. Daniel Beckmann  Hauptabteilungsleiter Finanzen

 

Michael Brieler Schulleiter

 

 

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Und weiter geht es... Neues von den Baustellen!

Seit Tagen fährt ein LKW nach dem anderen vor und wird mit dem Bodenaushub für das Schwimmbad beladen und noch ist kein Ende abzusehen, das Loch wird immer tiefer und tiefer und größer und größer, denn schließlich soll ja da mal ein Schwimmbad hineinpassen.

 

Morgen werden wir den Grundstein feiern und eine Hülse aus Kupfer im Boden versenken - mit dabei all die Menschen, die uns dies ermöglicht haben: Generalvikar, Bürgermeister, Planungsteams und Ingenieure, aber auch Kinder der Schule und sowieso alle Menschen der Schule.

 

Seit Tagen bebt die Erde in Zweckel und im Gebäude sowieso, denn dort sind fleißige Menschen dabei, die Mensa zu bauen und trotzen dem Staub und Dreck, der so unausweichlich entsteht.

 

Morgen wird ein Tag sein, in die Zukunft zu blicken!

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Neue Lehrer und Lehrerinnen Teil 4

Hallo,

 

mein Name ist Caroline Menga, ich bin wohnhaft in Bochum und neu im Team der BPS. Nach über vier Jahren, in denen erst die Geburt meines Sohnes mit anschliessender Elternzeit und dann die Arbeit in anderen pädagogischen Berufsfeldern stattfanden, freue ich mich jetzt auf die „Rückkehr“ an eine Schule.

 

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Neue Lehrer und Lehrerinnen Teil 3

Hallo,

 

mein Name ist Sarah Ruloffs und ich komme aus Gladbeck. Ich habe in Dortmund Grundschullehramt studiert und mein Referendariat an einer Grundschule in Duisburg-Hamborn absolviert. Nach meiner Ausbildung habe ich an einer Dortmunder Grundschule gearbeitet.

 

Während meines Referendariats habe ich die Gelegenheit erhalten, einige Tage lang den Unterricht der JMS zu beobachten. Nach dieser Erfahrung habe ich mich dazu entschlossen, Sonderpädagogik an der Universität in Dortmund zu studieren.

 

Ich freue mich auf die kommende spannende Zeit an der Jordan-Mai-Schule!

 

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Neue Lehrer und Lehrerinnen Teil 2

Hallo,

ich heiße Ann-Christin Breit und komme aus Bottrop-Kirchhellen. Nach vielen Jahren als Integrationshelferin habe ich bis Oktober 2016 mein Referendariat an der Jordan-Mai-Schule gemacht.

 

Gerne komme ich hierhin zurück und freue mich auf meine Klasse 6-8c (Mittelstufe 3).

 

 

 

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Einschulung 2017

Viele neue Schüler und Schülerinnen - 14 an der Zahl - begrüßte die Schulgemeinde am letztem Donnerstag mit einem ökomenischen Gottesdienst in der St. Stephanie-Kirche direkt neben der Schule.

Aylin, Lena, Damien, Ahmet, Luis und Luis, Faris, Madeleine und Liliana, Noah, Max, Bilal, Noah und Max besuchen jetzt die beiden Vorstufen unserer Schule und haben den ersten schwierigen Tag bereits hinter sich. Dazu besuchen mit Anna Marie und Anouk zwei weitere Kinder die Unterstufen, auch sie wurden im Gottesdienst vorgestellt und begrüßt.

 

Im Gottesdienst rückten die Sonnenblumen ein wenig zur Seite, um Platz für die "Kleinen" zu machen, kleine Sonnenblumen, die noch etwas Zeit brauchen, bis sie ebenfalls groß und stark sind: wir rücken auch ein wenig beiseite und lassen die Sonnenstrahlen auf die neuen Kinder strahlen.

 

Herzlich Willkommen bei uns!

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Neue Lehrer und Lehrerinnen an der Schule

Hallo zusammen,

 

mein Name ist Jana Wachtmeister und ich komme aus dem schönen Gladbeck. Bedingt durch ein FSJ an der JMS entstand der Berufswunsch zur Sonderpädagogin. So schlossen sich ein Studium in Bielefeld sowie Tätigkeiten bei der Lebenshilfe Gladbeck (Gruppenbetreuung, Integrationshelferin, FuD), ein Referendariat an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ und eine Lehrertätigkeit in der Schule für Kranke in Marl-Sinsen an, bis ich schließlich wieder an der JMS landete.

 

Back to the roots!

 

Ich freue mich auf alles was kommt und besonders auf die Oberstufe 1!

 

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Noch zweimal schlafen... dann geht es wieder los!

Puh... das war lang. Sechs Wochen Sommerferien liegen hinter uns - leider.  Aber es geht weiter und fängt wieder an. Die Schule öffnet ihre Pforten am Mittwoch, den 30.8.2017 - pünktlich um 8.30 Uhr. 

 

Und am darauf folgenden Donnerstag kommen viele neue Schüler und Schülerinnen zum erstenmal in unsere Schule. Wir heißen sie willkommen mit einem Gottesdienst in der St. Stephanikirche neben der Schule um 10.30 Uhr und einem ersten "Beschnuppern" in den Klassen ab 11.00 Uhr.

 

In den Ferien hat sich natürlich wieder viel getan, denn während wir in der Welt unterwegs waren, haben fleißige Bauarbeiter mit dem Bau des Schwimmbades begonnen, die Mensa nimmt bereits etwas Gestalt an und an vielen Stellen der Schule wurde repariert, gestrichen und instandgesetzt.

 

Wir hoffen daher auf einen guten Schulstart am Mittwoch!

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Schöne Ferienzeit!!!

Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit im Sommer 2017! WIr haben uns die Ferien echt verdient, denn in den letzten Tagen vor den Sommerferien wurden Kisten gepackt und Möbel gerückt, vieles flog auf den Sperrmüll oder in den Container, die Materialbörse war ziemlich gut, weil nichts übrig blieb und überhaupt... wir freuen uns auf die Ferien und genießen sie jetzt erstmal in vollen Zügen.

 

Und wir freuen uns auf das nächste Schuljahr, in dem es wieder viele Veränderungen in der Schule geben wird. Darauf darf man gespannt sein...

 

Nicht versäumen wollen wir einen kleinen Hinweis auf den Ferienrückblick der US2 - zu finden unter "live".

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Große Ehre für Ricardo

Am Donnerstag, den 06.07.2017, bekam unser Schülersprecher Ricardo den Robin-Szesny Schülerpreis für Zivilcourage verliehen. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Verband Sonderpädagogik e.V. an Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Recklinghausen vergeben, die in unterschiedlichsten Situationen Mut beweisen und sich für andere einsetzen.

 

Anfang des Jahres hatte Ricardo in Haltern mitbekommen, wie ein Mann in einem Geschäft in der Innenstadt Kleidung stahl. Er hörte die Hilferufe der Angestellten und half ohne weiteres Zögern bei der Verfolgung und Stellung des Mannes bis zum Eintreffen der Polizei. Für diese „Heldentat“ bekam er nun eine Urkunde und eine goldene Medaille verliehen.

 

Die Organisatoren hatten die diesjährigen Preisträger, deren Verwandte und Lehrer am Donnerstag in den Naturerlebnisgarten in Herten zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.

 

Neben der Überreichung einer Goldmedaille und einer Urkunde erhielt Ricardo einen Gutschein als Geschenk. Es gab Musik, leckeres Essen und kühle Getränke – ein wirklich toller und gelungener Abend, der in guter Erinnerung bleiben wird.

 

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Letzter Schultag für 13 Schüler und Schülerinnen

Den letzten Schultag für 13 junge Erwachsene war am Donnerstag, den 29.7.2017 beging die Schulgemeinde mit einem Gottesdienst in der St. Stephanie-Kirche und einem anschließendem Frühstück im Gemeindesaal. Klar - es gab auch Zeugnisse zum Abschluss - aber dennoch standen viele Gespräche und Erinnerungen im Vordergrund, auch die ein oder andere Träne wurde gesehen.

Mit Lisa und Marie, Marvin und Maike verließen uns die Hauptakteure der Schulband, ebenfalls auf dem Weg in den Beruf sind Joshua, Murat, Betül, Kadri, Kübra, Meliha, Antonia, Sascha und Sara. Ihnen allen wünschen wir Gottes Segen auf dem Weg in das Berufsleben, der sehr unterschiedlich begangen wird. Die einen arbeiten im Krankenhaus, in einem Altersheim, auf einem Reiterhof oder bei der Stadt Gelsenkirchen, die anderen in den Caritas-Werkstätten.

Und ein Dank gilt insbesondere den fleißigen Händen der Eltern, die dieses mal, höchst erfreulich und schmackhaft, das Catering übernommen hatten.

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Schule beginnt wieder am Dienstag, den 20.6.2017!!!

Nach vier Tagen intensiver Arbeit - auch am Sonntag! - können wir am Dienstag, den 20.6.2017 wieder normalen Unterricht anbieten. Er werden allerdings einige Teile des Schulhofes noch abgesperrt bleiben.

 

Wir danken an dieser Stelle für Ihr Verständnis, aber am Montag war es wirklich unmöglich, normalen Unterricht zu erteilen.

 

In den nächsten Tagen erwarten wir sehr hohe Temperaturen - wir verweisen noch einmal auf die Möglichkeit, Ihr Kind ggf. nach dem Mittagessen abzuholen!

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Unterricht fällt aus! Update!

Liebe Eltern, Schüler und Schülerinnen!

Am Donnerstagnachmittag fegte ein Sturm über Zweckel und hinterließ eine Spur der Verwüstung. An vielen Bäumen vor und hinter der Schule brachen dicke Äste ab. Die Schäden sind so groß, dass zum Teil Bäume gefällt werden müssen und andere ausgelichtet und beschnitten werden. Diese Arbeiten werden heute, sowíe am Samstag, Sonntag und Montag ausgeführt. Wir erwarten, dass am Dienstag alles wieder so sicher ist, dass die Schüler und Schülerinnen das Gelände gefahrlos betreten können.

 

Die Sicherheitskräfte der Baumfirma und die Schulleitung halten es für ausgeschlossen, dass am Montag normaler Unterrichtsbetrieb erfolgen kann. Daher haben an diesem Tag - Montag, den 19.6.2017 - alle Schüler und Schülerinnen, sowie alle Assistenzkräfte unterrichtsfrei!

 

Die Schüler und Schülerinnen der MS2 / MS3 /MS4 gehen am Montag auf Klassenfahrt. Wir bitte alle Eltern aus diesen Klassen, ihre Kinder zur Schule zu bringen, da kein Schulbus fährt. Treffpunkt ist der Eingang an der Lortzingstraße / Tischtennisplatte! Bitte nicht vor dem Hauptgebäude parken!!!

 

Neue Nachrichten am Samstag abend:

 

Die Baumfirma hat heute und gestern zwei Bäume gefällt und die ersten Bäume vor der Schule kontrolliert und gesichert. Der Parkplatz vor der Schule dient als Lager der Äste und Stämme. Ungesichert ist nach wie vor der gesamte hintere Bereich der Schule! Und da es noch keine Freigabe der Sachverständigen gibt, bleibt das Parken und der Aufenthalt dort einstweilen verboten!

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Sportfest der Förderschulen GG im Kreis RE

Am Dienstag, 13.06.2017 waren die Leichtathleten unserer Schule zum Medaillensammeln zum Sportfest.

Endlich schönes Wetter!

Dieses Jahr konnte das Sportfest der Förderschulen im Stadion Recklinghausen mit über 300 aktiven Teilnehmern starten. 47 Schüler der Jordan-Mai-Schule machten sich mit vielen Begleiter/innen auf den Weg. Die Disziplinen waren Werfen, 50m-, 100m-, 400m-Lauf und Weitsprung.

Schon beim Einlauf ins Stadion zeigte sich die volle Begeisterung der einziehenden Teams. Die Schüler wurden in Riegen verteilt und zu den Disziplinen begleitet. Nach 3 ½ Stunden konnten viele Teilnehmer eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Ich persönlich durfte in diesem Jahr die Sportler der JMS zum ersten Mal zu diesem Event begleiten. Vor Ort konnte ich viele tolle Eindrücke sammeln und war von dem Zusammenhalt und Kampfgeist der Teilnehmer überwältigt. Der Erfolg der Schüler war jedem Einzelnen noch ins Gesicht geschrieben, als sie am nächsten Tag ihren Mitschülern stolz ihre Medaillen präsentierten.

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Die Mittelstufen berichten über Cuxhaven

Die 3 Mittelstufen haben das "Haus hinterm Deich" um:  13:30 Uhr  erreicht. Hier die  ersten Bilder. Die Mittelstufen wollen uns täglich über ihre Abenteuer informieren.

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Klassenfahrt der Mittelstufen 2,3,4- es geht an die Nordsee

 

Am Montag 19.06. machen sich die Mittelstufen 2, 3 und 4 gemeinsam auf den Weg an die Nordseeküste. Es geht mit dem Bus nach Cuxhaven in das „Haus hinterm Deich. Wie der Name es schon erahnen lässt, kann man kaum näher am Wasser wohnen als es die 30 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe und ihre Begleiter/innen und Lehrer/innen in der kommenden Woche tun werden. 5 spannende Tage mit einer Wattwanderung, einer Schifffahrt zu den Robbenbänken und vielem mehr stehen uns bevor. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, also Daumen drücken!

 

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Klassenfahrt der Oberstufe 4 nach Uedem

Die Klassenfahrt der O4 ging in diesem Jahr wieder zum Erlebnisbauernhof "Poenenhof" nach Uedem.

 

Schüler, Lehrer und Betreuer haben die 4 Tage auf und rund um den Hof sehr genossen.

 

Angefangen von Bauer Günter, der uns mit seiner Familie wieder sehr herzlich empfangen und bewirtet hat, bis hin zu den Ausflügen zum "Irrland" und den Tierpark Kleve, war es für die Schülerinnen und Schüler und Lehrerteam ein tolles Erlebnis.

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Klassenfahrt der Unterstufe 1

Nach einer ereignisreichen Projektwoche wartete schon der nächste Höhepunkt auf uns: Endlich fuhren wir zur Klassenfahrt ins Sauerland. Los ging es am Montagmorgen. Nachdem wir alle Koffer eingeladen hatten, fuhren wir mit unseren Schulbussen zum Schultenhof in Balve. Wir bezogen die Zimmer und anschließend noch die Betten, dann wartete auch schon ein leckeres Mittagessen auf uns. Anschließend erkundeten wir den Bauernhof: Wir streichelten Schweine mit ihren kleinen Ferkelchen, Pferde, Kühe, Hasen und den großen Hofhund. Wir entdeckten auch das große Trampolin und den Spielplatz. Nachmittags konnten wir auch noch schwimmen. Abends haben wir ein kleines Lagerfeuer gemacht und Stockbrot über dem Feuer gedreht. So fielen wir dann abends erschöpft in die Betten. Nachdem wir uns am nächsten Morgen mit einem guten Frühstück gestärkt hatten, wanderten wir den Hausberg hoch bis zum großen Windrad und hatten von dort oben einen schönen Rundblick über das Sauerland. Unten am Bauernhof warteten dann schon die Pferde und fast alle haben sich getraut, auf den Pferden ein paar Runden zu reiten. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause sind wir dann zum Sorpesee gefahren. Wir sind um den ganzen Sorpesee gelaufen, von Spielplatz zu Spielplatz (okay, es war nur das Vorbecken vom See). Es war ganz schön weit und am Ende haben wir uns mit einem Eis belohnt. Nach dem Abendessen und Zeit auf dem Trampolin und dem Spielplatz mussten wir dann doch schon ein wenig die Koffer packen, denn am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück wieder nach Hause und ein langes Wochenende wartete. Besonders gut gefallen haben uns das Reiten, das große Trampolin, der Spielplatz und dass die Sonne geschienen hat.

 

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G7 in der JMS - Was ist das denn?

Der Gipfel ist vorbei... Anlass am Montag nachmittag in der Oberstufe 1 mal über das Geschehen in Italien zu sprechen. Eigentlich hatten wir uns das etwas anders gedacht, wollten Länder zeigen und Präsidenten. Aber unsere Baustelle im Dachgeschoß hatte das Internet lahmgelegt, nichts ging mehr, alles abgehängt und erst in den nächsten Tagen wieder verfügbar.

 

Mühsam brachte ein Handy ein kurzes Bild der Teilnehmer des G7 Gipfels auf das Whiteboard und wir konnten zumindest die Namen und die dazu gehörigen Gesichter bestimmen.

 

Als das dann auch nicht klappte, blieb unseren Schülern und Schülerinnen nichts anderes übrig, als die hohen Herren und Damen zu zeichnen und dabei sind wunderbare Bilder entstanden:
Trump erkennt man an der Krawatte und Merkel an der Handhaltung! Echt witzig und wir haben viel gelacht an diesem Nachmittag!

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Ich erfahre eine Behinderung - wie ist es im Rolli?

Ein altes chinesisches Sprichwort könnte heißen, dass man nichts im Leben beurteilen sollte, was man selbst noch nicht im eigenen Leben erfahren hat. Dementsprechend machten wir uns auf den Weg, mitunter auf komplizierten Parcouren, um das Leben als Rollstuhlfahrer oder als Mensch mit Sehbeeinträchtigung nachzuempfinden. Fazit eines jeden Workshops war es, dass es ganz schön schwierig im Alltag ist, sich mit diesen Handicaps in der Umwelt zu orientieren und selbständig zu agieren, aber dass die Kooperation mit hilfsbereiten Menschen, wie man sie z.B. bei Schülern und Schülerinnen der Jordan-Mai-Schule vorfindet, viele Barrieren überwinden hilft.

 

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Dein Foto gegen Rassismus!

„Ich bin dagegen!“ Mit ihrem Foto machten unsere Schülerinnen und Schüler klar, was sie von Rassismus halten. Im Laufe der Projektwoche ist jeder einmal vor die Kamera gebeten worden. Mit tatkräftiger Unterstützung der Projektgruppe, entstanden so jeweils zwei Fotos von allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule, die jetzt im Eingangsbereich betrachtet werden können.

 

Ein schwarz-weißes Foto vor einem schwarzen Hintergrund. Hier wurde jeder gefragt; „Warst du in letzter Zeit einmal traurig?“. Und tatsächlich, habt ihr uns viele kleine und große Geschichten erzählt, z.B. vom Streit mit Freunden oder dem Gefühl nicht gemocht zu werden. Den Gesichtern auf den Fotos sieht man an: Das fühlt sich nicht gut an! Das wollen wir nicht!

 

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Statistik

In der Gruppe „Statistik“ haben sich die Schüler mit zwei Fragestellungen beschäftigt:

 

1. Woher kommen die Schüler der Jordan- Mai- Schule? und

 

2. Welche Religionen haben die Schüler der Jordan-Mai-Schule?

 

Die Schüler haben Listen mit den Daten der insgesamt 150 Schüler nach Herkunftsland, Geschlecht und Konfession ausgewertet. Die Ergebnisse wurden anschaulich auf Plakaten festgehalten: 130 Schüler (44 Mädchen und 86 Jungen) kommen aus Deutschland, 7 Schüler aus der Türkei (4 Mädchen, 3 Jungen), 3 aus dem Libanon (1 Mädchen, 2 Jungen) und jeweils ein Schüler aus Albanien, Rumänien, Irak, Italien, Bulgarien, Vietnam, Polen und übriges Asien. Die Schüler der Jordan-Mai-Schule kommen also insgesamt aus 11 Ländern.

 

Die Einteilung der Schüler nach Religion zeigt, dass ein Großteil der Schüler (78) Christen sind. Römisch-katholisch sind insgesamt 16 Mädchen und 31 Jungen. Evangelischen Glaubens 15 Mädchen und 12 Jungen. Ein weiterer großer Teil der Schülerschaft (56 Schüler) ist islamischen Glaubens (16 Mädchen und 40 Jungen). 15 Schüler sind ohne Bekenntnis.

 

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Kennt ihr Blauland?

Insgesamt 25 SchülerInnen konnten an je 2 Tagen das Blauland kennenlernen und die Geschichte nachempfinden.

 

Zu Beginn bekam jeder seine Nase von Frau Heinbach und Frau Wagemann blau angemalt. Anschließend wurde das Lied „ Im Land der Dunkelblauen sind alle dunkelblau…“ gesungen, dass auf der Gitarre von Frau Mohr, Frau Linke und Frau Heinbach begleitet wurde.

 

„Sind im Land der Dunkelblauen alle dunkelblau?“ Nein, denn der Farbenkönig schickt die Farben Rot und Gelb und stiftet damit ein ziemliches Gefühlschaos in das sonst so friedliche Blauland.

 

Mit Hilfe unterschiedlicher Medien wie dem Smartboard, dem Ipad und verschiedener Step-by-Steps war es allen SchülerInnen möglich, die Geschichte zu erleben und zu erfahren, dass es am Ende doch noch sehr bunt hergeht … es entstehen sogar neue Farben, wenn man sich mag, sich die Hände reicht und miteinander in Frieden lebt. Und das haben unsere SchülerInnen ausprobiert und sich anmalen lassen.

Nachdem dann alle die Bilder aus der Geschichte nachgestellt haben und fotografiert wurden, konnten die SchülerInnen die Geschichte aus dem Blauland in einem eigenen Buch gestalten und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

 

Vielen Dank an alle Mitwirkenden, es hat großen Spaß gemacht.

 

 

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Küche aus aller Welt

Fremde Welten erschmecken und eine fremde Kultur durch deren Küche kennenlernen war für einige unserer Schüler während der Projektwoche sehr verlockend.

 

Also, erstmal die Schürzen umbinden, den Kochlöffel in die Hand nehmen und schon konnte es losgehen.

 

In der Projektgruppe „Küche aus aller Welt“ haben sich einige unserer Schüler auf eine kulinarische Reise durch verschiedene Länder begeben. So wurden beispielsweise Rezepte aus Griechenland, der Türkei und Italien zubereitet.

 

Am Montag ging es gleich los mit der Zubereitung von Gyros mit Zaziki sowie einem leckeren griechischen Bauernsalat.

 

Besonders gut angekommen ist auch die türkische Pizza, die an einem der anderen Tage zubereitet wurde. Zusätzlich wurden „Un Kurabiyesi – traditionelle türkische Mehlplätzchen“ gebacken, und auch türkisches Börek gefüllt mit Käse und Hackfleisch wurde probiert.

 

Kinder lieben Pizza! Deshalb haben die Schüler am letzten Tag auch eine leckere italienische Pizza zubereitet und als Krönung gab es dazu eine große Portion Eis. Aber auch ein leckerer Obstsalat durfte in dieser Woche nicht fehlen!

 

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Mehrsinngeschichten

Besonders für unsere Schüler und Schülerinnen mit erhöhtem Förderbedarf ging es in der Projektwoche einmal um die Welt mit Mehrsinngeschichten. Bei Mehrsinngeschichten werden Geschichten mit allen Sinnen erlebt. Und so „reisten“ die Schüler nach China und erlebten dort ein traditionelles Fest mit einem Abschlussfeuerwerk. Es ging aber auch in den fernen Orient. Nach einem Besuch auf dem Bazar, auf dem es so allerlei zu riechen, schmecken, hören und fühlen gab, gab es in der heißen Wüste endlich eine Abkühlung. Außerdem durften die Schüler in die Rolle von Entdeckern schlüpfen und drei sehr unterschiedliche Inseln entdecken. Auf einer roch es toll nach Wald, auf einer anderen hingegen stank es stark nach Algen. Da waren sich alle einig, dass es zur nächsten Insel gehen muss. Und dort gab es dann auch einen kulinarischen Goldschatz. Doch es ging nicht nur um das um-die-Welt-Reisen, sondern auch um das Thema „Anders sein“. Und so begleiteten die Schüler fünf Freunde, die auf ihre Art und Weise ganz besonders sind und sich gegenseitig respektieren. Und so möchte wir in der Jordan Mai Schule ja schließlich auch lernen und arbeiten: So unterschiedlich wir auch alle sind, so wollen wir uns doch gegenseitig respektieren.

 

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Musik aus aller Welt

Im Workshop „Musik aus aller Welt“ haben wir uns auf eine weite Reise gemacht. In unserer Phantasiegeschichte ging es dabei mit dem Flugzeug durch die Wolken nach Afrika. Kaum waren wir ausgestiegen, spürten wir auch schon die heiße Sonne in unserem Gesicht und wurden mit dem Lied “Salibonani“ begrüßt. Wir haben wilde Tiere gesehen und uns mit bunten Stoffen gekleidet. Es wurde viel getanzt und getrommelt. In der Geschichte “Das Lied der bunten Vögel“ hatte jeder der fünf Vögel eine eigene Melodie, die wir auf verschiedenen Instrumenten nachgespielt haben. Wir haben auch viele neue Instrumente kennengelernt und damit Musik gemacht. Abschließend haben wir noch unseren eigenen Regenmacher gebastelt, bevor wir wieder mit dem Flugzeug nach Deutschland geflogen sind.

 

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Flüchtlingsband oder dann doch Waka Waka

Eigentlich war geplant, dass wir mit einer Band aus Recklinghausen gemeinsam Musik machen wollen. Und das besondere an der Band war, dass die Musiker aus Syrien stammen. Aber das hat nicht geklappt, weil die Schule für sie wichtiger war, Deutschlernen war angesagt und das war völlig ok. für uns.

 

Doch was dann? Wir haben dann überlegt, Musik der Kontinente zu behandeln und schnell bemerkt, dass man Kontinente nicht nur über Musik greifbar machen kann, sondern über Bilder und Geschichten. So entstanden 5 Filme über die Kontinente und weil Amerika so unterschiedlich ist, wurde auch noch ein sechster zusammen gestellt. Mit passender Musik aus den Kontinenten und entsprechenden Bildern unterlegt, näherten sich zwei sehr unterschiedliche Schülergruppen diesem Thema an.

 

Irgendwann fanden wir alle Spaß am afrikanischen Kinderlied Waka Waka und sangen dies immer wieder,  trommelten dazu, übten Baßlauf und Akkorde, übten Wechselgesang und Perkussioneinsatz. Und glaubten dann irgendwann, dass wir es in der Turnhalle zeigen können, wieviel Spaß uns dieses Lied gemacht hat: Jambo!

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Kooperationsspiele

In der Turnhalle ging es während der Projektwoche vor allem um Zusammenarbeit und Teamgeist. Die Schülerinnen und Schüler mussten unterschiedlichste Aufgaben meistern, die sie nur gemeinsam im Team bewältigen konnten. Doch zu einem Team zusammenzuwachsen ist gar nicht so leicht. Die Schülerinnen und Schüler mussten zuerst einmal AUF SICH SELBST SCHAUEN, was nicht so leicht ist wie es sich anhört. Dabei half zum Beispiel ein Parcours kreuz und quer durch die Turnhalle, den jeder ganz für sich mit verbundenen Augen zu überwinden hatte. Schnell wurde den Schülerinnen und Schülern klar, dass zu einem funktionierenden Team noch mehr gehört. Einander ZUHÖREN, sich VERTRAUEN, KOMPROMISSE schließen und noch viel mehr waren nötig um die gemeinsam gesteckten Ziele in unserer Projektwoche zu erreichen. Dies verlangte den Schülerinnen und Schülern einiges ab. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, da waren sich alle Teammitglieder am Ende des Workshops einig.

 

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Schul-Regel-Rap

Der Schul-Regel-Rap war für die Teilnehmer eine Möglichkeit, sich auf eine besonders altersgemäße Art und Weise mit Fragen des Respekts gegenüber anderen auseinanderzusetzen. In jeweils zweitägigen Workshops wurde erarbeitet, wo sich „Respekt“ in unseren Schulregeln wiederfindet. Auf der Grundlage einer Musikvorlage wurden dann verschiedene Schulregeln als Sprechgesang alleine, in 2-er oder dreier Gruppen eingespielt und aufgezeichnet. Den passenden Hintergrund für die Aufnahmen fanden wir sehr schnell in dem schon am ersten Projekttag entstandenen Graffiti auf unserem Schulhof.

 

Am Abschlusstag der Projektwoche konnten die TeilnehmerInnen dann ihre „Performance“ mit dem entsprechenden „move“ vor der großen Leinwand in der Turnhalle zur Aufführung bringen.

 

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MuTiger

Was bedeutet Zivilcourage? Diese schwierige Frage stellten sich 10 Schülerinnen und Schüler der Ober- und Berufspraxisstufen unserer Schule an zwei Tagen in der Projektwoche.

 

Am Mittwoch wurde der Begriff der Zivilcourage genauer betrachtet. Zivilcourage bedeutet zunächst mutig sein und für andere Menschen dazusein, wenn sie Hilfe benötigen.

 

Am Donnerstag bekamen wir dann Besuch von zwei Coaches der muTiger - Stiftung aus Gelsenkirchen. (www.mutiger.de)

 

Die muTiger - Stiftung lehrt Menschen in Gefahrensituationen richtig zu handeln und zu helfen, ohne dabei selber in Gefahr zu geraten.

 

Mastercoach Ernst Nieland und Hans-Peter Weyer brachten uns bei, wie man sich in gefährlichen Situationen richtig verhält – es geht nie darum Täter zu stellen, sondern Opfern zu helfen.

 

Wir haben gelernt, wie man einen Notruf mit Hilfe der fünf W – Fragen korrekt absetzt und wie man sich mit einfachen Handbewegungen von einem Angreifer befreien kann.

 

Den Schülerinnen und Schülern hat der Kurs sehr gut gefallen und sie haben viel Neues lernen können.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der muTiger - Stiftung und bei Frau Lord, die diesen Kurs ermöglicht haben, bedanken.

 

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