Dein Foto gegen Rassismus!

„Ich bin dagegen!“ Mit ihrem Foto machten unsere Schülerinnen und Schüler klar, was sie von Rassismus halten. Im Laufe der Projektwoche ist jeder einmal vor die Kamera gebeten worden. Mit tatkräftiger Unterstützung der Projektgruppe, entstanden so jeweils zwei Fotos von allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule, die jetzt im Eingangsbereich betrachtet werden können.

 

Ein schwarz-weißes Foto vor einem schwarzen Hintergrund. Hier wurde jeder gefragt; „Warst du in letzter Zeit einmal traurig?“. Und tatsächlich, habt ihr uns viele kleine und große Geschichten erzählt, z.B. vom Streit mit Freunden oder dem Gefühl nicht gemocht zu werden. Den Gesichtern auf den Fotos sieht man an: Das fühlt sich nicht gut an! Das wollen wir nicht!

 

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Statistik

In der Gruppe „Statistik“ haben sich die Schüler mit zwei Fragestellungen beschäftigt:

 

1. Woher kommen die Schüler der Jordan- Mai- Schule? und

 

2. Welche Religionen haben die Schüler der Jordan-Mai-Schule?

 

Die Schüler haben Listen mit den Daten der insgesamt 150 Schüler nach Herkunftsland, Geschlecht und Konfession ausgewertet. Die Ergebnisse wurden anschaulich auf Plakaten festgehalten: 130 Schüler (44 Mädchen und 86 Jungen) kommen aus Deutschland, 7 Schüler aus der Türkei (4 Mädchen, 3 Jungen), 3 aus dem Libanon (1 Mädchen, 2 Jungen) und jeweils ein Schüler aus Albanien, Rumänien, Irak, Italien, Bulgarien, Vietnam, Polen und übriges Asien. Die Schüler der Jordan-Mai-Schule kommen also insgesamt aus 11 Ländern.

 

Die Einteilung der Schüler nach Religion zeigt, dass ein Großteil der Schüler (78) Christen sind. Römisch-katholisch sind insgesamt 16 Mädchen und 31 Jungen. Evangelischen Glaubens 15 Mädchen und 12 Jungen. Ein weiterer großer Teil der Schülerschaft (56 Schüler) ist islamischen Glaubens (16 Mädchen und 40 Jungen). 15 Schüler sind ohne Bekenntnis.

 

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Kennt ihr Blauland?

Insgesamt 25 SchülerInnen konnten an je 2 Tagen das Blauland kennenlernen und die Geschichte nachempfinden.

 

Zu Beginn bekam jeder seine Nase von Frau Heinbach und Frau Wagemann blau angemalt. Anschließend wurde das Lied „ Im Land der Dunkelblauen sind alle dunkelblau…“ gesungen, dass auf der Gitarre von Frau Mohr, Frau Linke und Frau Heinbach begleitet wurde.

 

„Sind im Land der Dunkelblauen alle dunkelblau?“ Nein, denn der Farbenkönig schickt die Farben Rot und Gelb und stiftet damit ein ziemliches Gefühlschaos in das sonst so friedliche Blauland.

 

Mit Hilfe unterschiedlicher Medien wie dem Smartboard, dem Ipad und verschiedener Step-by-Steps war es allen SchülerInnen möglich, die Geschichte zu erleben und zu erfahren, dass es am Ende doch noch sehr bunt hergeht … es entstehen sogar neue Farben, wenn man sich mag, sich die Hände reicht und miteinander in Frieden lebt. Und das haben unsere SchülerInnen ausprobiert und sich anmalen lassen.

Nachdem dann alle die Bilder aus der Geschichte nachgestellt haben und fotografiert wurden, konnten die SchülerInnen die Geschichte aus dem Blauland in einem eigenen Buch gestalten und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

 

Vielen Dank an alle Mitwirkenden, es hat großen Spaß gemacht.

 

 

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Küche aus aller Welt

Fremde Welten erschmecken und eine fremde Kultur durch deren Küche kennenlernen war für einige unserer Schüler während der Projektwoche sehr verlockend.

 

Also, erstmal die Schürzen umbinden, den Kochlöffel in die Hand nehmen und schon konnte es losgehen.

 

In der Projektgruppe „Küche aus aller Welt“ haben sich einige unserer Schüler auf eine kulinarische Reise durch verschiedene Länder begeben. So wurden beispielsweise Rezepte aus Griechenland, der Türkei und Italien zubereitet.

 

Am Montag ging es gleich los mit der Zubereitung von Gyros mit Zaziki sowie einem leckeren griechischen Bauernsalat.

 

Besonders gut angekommen ist auch die türkische Pizza, die an einem der anderen Tage zubereitet wurde. Zusätzlich wurden „Un Kurabiyesi – traditionelle türkische Mehlplätzchen“ gebacken, und auch türkisches Börek gefüllt mit Käse und Hackfleisch wurde probiert.

 

Kinder lieben Pizza! Deshalb haben die Schüler am letzten Tag auch eine leckere italienische Pizza zubereitet und als Krönung gab es dazu eine große Portion Eis. Aber auch ein leckerer Obstsalat durfte in dieser Woche nicht fehlen!

 

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Mehrsinngeschichten

Besonders für unsere Schüler und Schülerinnen mit erhöhtem Förderbedarf ging es in der Projektwoche einmal um die Welt mit Mehrsinngeschichten. Bei Mehrsinngeschichten werden Geschichten mit allen Sinnen erlebt. Und so „reisten“ die Schüler nach China und erlebten dort ein traditionelles Fest mit einem Abschlussfeuerwerk. Es ging aber auch in den fernen Orient. Nach einem Besuch auf dem Bazar, auf dem es so allerlei zu riechen, schmecken, hören und fühlen gab, gab es in der heißen Wüste endlich eine Abkühlung. Außerdem durften die Schüler in die Rolle von Entdeckern schlüpfen und drei sehr unterschiedliche Inseln entdecken. Auf einer roch es toll nach Wald, auf einer anderen hingegen stank es stark nach Algen. Da waren sich alle einig, dass es zur nächsten Insel gehen muss. Und dort gab es dann auch einen kulinarischen Goldschatz. Doch es ging nicht nur um das um-die-Welt-Reisen, sondern auch um das Thema „Anders sein“. Und so begleiteten die Schüler fünf Freunde, die auf ihre Art und Weise ganz besonders sind und sich gegenseitig respektieren. Und so möchte wir in der Jordan Mai Schule ja schließlich auch lernen und arbeiten: So unterschiedlich wir auch alle sind, so wollen wir uns doch gegenseitig respektieren.

 

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Musik aus aller Welt

Im Workshop „Musik aus aller Welt“ haben wir uns auf eine weite Reise gemacht. In unserer Phantasiegeschichte ging es dabei mit dem Flugzeug durch die Wolken nach Afrika. Kaum waren wir ausgestiegen, spürten wir auch schon die heiße Sonne in unserem Gesicht und wurden mit dem Lied “Salibonani“ begrüßt. Wir haben wilde Tiere gesehen und uns mit bunten Stoffen gekleidet. Es wurde viel getanzt und getrommelt. In der Geschichte “Das Lied der bunten Vögel“ hatte jeder der fünf Vögel eine eigene Melodie, die wir auf verschiedenen Instrumenten nachgespielt haben. Wir haben auch viele neue Instrumente kennengelernt und damit Musik gemacht. Abschließend haben wir noch unseren eigenen Regenmacher gebastelt, bevor wir wieder mit dem Flugzeug nach Deutschland geflogen sind.

 

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Flüchtlingsband oder dann doch Waka Waka

Eigentlich war geplant, dass wir mit einer Band aus Recklinghausen gemeinsam Musik machen wollen. Und das besondere an der Band war, dass die Musiker aus Syrien stammen. Aber das hat nicht geklappt, weil die Schule für sie wichtiger war, Deutschlernen war angesagt und das war völlig ok. für uns.

 

Doch was dann? Wir haben dann überlegt, Musik der Kontinente zu behandeln und schnell bemerkt, dass man Kontinente nicht nur über Musik greifbar machen kann, sondern über Bilder und Geschichten. So entstanden 5 Filme über die Kontinente und weil Amerika so unterschiedlich ist, wurde auch noch ein sechster zusammen gestellt. Mit passender Musik aus den Kontinenten und entsprechenden Bildern unterlegt, näherten sich zwei sehr unterschiedliche Schülergruppen diesem Thema an.

 

Irgendwann fanden wir alle Spaß am afrikanischen Kinderlied Waka Waka und sangen dies immer wieder,  trommelten dazu, übten Baßlauf und Akkorde, übten Wechselgesang und Perkussioneinsatz. Und glaubten dann irgendwann, dass wir es in der Turnhalle zeigen können, wieviel Spaß uns dieses Lied gemacht hat: Jambo!

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Kooperationsspiele

In der Turnhalle ging es während der Projektwoche vor allem um Zusammenarbeit und Teamgeist. Die Schülerinnen und Schüler mussten unterschiedlichste Aufgaben meistern, die sie nur gemeinsam im Team bewältigen konnten. Doch zu einem Team zusammenzuwachsen ist gar nicht so leicht. Die Schülerinnen und Schüler mussten zuerst einmal AUF SICH SELBST SCHAUEN, was nicht so leicht ist wie es sich anhört. Dabei half zum Beispiel ein Parcours kreuz und quer durch die Turnhalle, den jeder ganz für sich mit verbundenen Augen zu überwinden hatte. Schnell wurde den Schülerinnen und Schülern klar, dass zu einem funktionierenden Team noch mehr gehört. Einander ZUHÖREN, sich VERTRAUEN, KOMPROMISSE schließen und noch viel mehr waren nötig um die gemeinsam gesteckten Ziele in unserer Projektwoche zu erreichen. Dies verlangte den Schülerinnen und Schülern einiges ab. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, da waren sich alle Teammitglieder am Ende des Workshops einig.

 

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Schul-Regel-Rap

Der Schul-Regel-Rap war für die Teilnehmer eine Möglichkeit, sich auf eine besonders altersgemäße Art und Weise mit Fragen des Respekts gegenüber anderen auseinanderzusetzen. In jeweils zweitägigen Workshops wurde erarbeitet, wo sich „Respekt“ in unseren Schulregeln wiederfindet. Auf der Grundlage einer Musikvorlage wurden dann verschiedene Schulregeln als Sprechgesang alleine, in 2-er oder dreier Gruppen eingespielt und aufgezeichnet. Den passenden Hintergrund für die Aufnahmen fanden wir sehr schnell in dem schon am ersten Projekttag entstandenen Graffiti auf unserem Schulhof.

 

Am Abschlusstag der Projektwoche konnten die TeilnehmerInnen dann ihre „Performance“ mit dem entsprechenden „move“ vor der großen Leinwand in der Turnhalle zur Aufführung bringen.

 

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MuTiger

Was bedeutet Zivilcourage? Diese schwierige Frage stellten sich 10 Schülerinnen und Schüler der Ober- und Berufspraxisstufen unserer Schule an zwei Tagen in der Projektwoche.

 

Am Mittwoch wurde der Begriff der Zivilcourage genauer betrachtet. Zivilcourage bedeutet zunächst mutig sein und für andere Menschen dazusein, wenn sie Hilfe benötigen.

 

Am Donnerstag bekamen wir dann Besuch von zwei Coaches der muTiger - Stiftung aus Gelsenkirchen. (www.mutiger.de)

 

Die muTiger - Stiftung lehrt Menschen in Gefahrensituationen richtig zu handeln und zu helfen, ohne dabei selber in Gefahr zu geraten.

 

Mastercoach Ernst Nieland und Hans-Peter Weyer brachten uns bei, wie man sich in gefährlichen Situationen richtig verhält – es geht nie darum Täter zu stellen, sondern Opfern zu helfen.

 

Wir haben gelernt, wie man einen Notruf mit Hilfe der fünf W – Fragen korrekt absetzt und wie man sich mit einfachen Handbewegungen von einem Angreifer befreien kann.

 

Den Schülerinnen und Schülern hat der Kurs sehr gut gefallen und sie haben viel Neues lernen können.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der muTiger - Stiftung und bei Frau Lord, die diesen Kurs ermöglicht haben, bedanken.

 

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Stolpersteine in Gladbeck

In Gladbeck soll man " stolpern " und zwar über die Gedenksteine des Kölner Künstlers Gunther Demnig, die an die Gladbecker Bürger erinnern sollen , die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden.
Die Schülergruppe Shahan , Maurice , Daniel , Dean ,Dennis und Marvin machten sich am Montag auf die Suche nach Stopersteinen in der Gladbecker Innenstadt und wurden auf der Horsterstraße, der Hochstraße, und der Friedenstraße fündig.

 

Auf den Stolpersteinen fanden sich die Namen und wichtigsten Daten der ehemaligen Bewohner.


Die Schüler waren sehr betroffen darüber, das nur ein einziger Mann das Lager überlebte und er und alle anderen Deportierten ihre ganzen Familien verloren hatten . Die Schüler zündeten Kerzen an und stellten sie als besonderes Zeichen der Erinnerung neben die Stolpersteine.

 

Zum Einstieg in dieses schwierige Thema lasen wir das Buch "Erikas Geschichte" von Ruth van der Zee und Roberto Innocenti , das mit seinen bewegenden Bildern und traurigen Texten die ausweglose Situation der Juden in Nazi-Deutschland verdeutlichte. Die Schüler waren sehr interessiert an diesem Thema und sprachen viel über das Vertreibung und Verlust und zogen Parallelen zur heutigen Flüchtlingssituation.

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Bilderbuchwerkstatt

In der Gruppe 'Bilderbuchwerkstatt' haben wir das Buch 'Freundschaft ist blau - oder?' gelesen. Es handelt von einem Pinguin, der anders als die anderen Pinguine ist: Er ist ganz blau und weil die anderen Pinguine deswegen nichts mit ihm zu tun haben wollen, ist er ganz traurig und alleine. Er beschließt, woanders zu leben und findet eine Unterwasserhöhle mit einem schönen Garten. Dort trifft er einen blauen Fisch und weil blau und blau gut zusammen passt, werden die beiden Freunde. Doch plötzlich tauchen 2 grüne Fische auf und später auch noch 2 gelbe. Gibt es wohl Streit ? Doch mit Hilfe einer Unterwasserpflanze merken sie, dass man voreinander keine Angst haben muss und es schön ist, wenn man zusammen spielt.

 

Weil alle ein bisschen mutig waren, werden sie Freunde und finden so heraus: Freundschaft ist bunt !

 

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Projektgruppe Judentum

Die Projektgruppe „Judentum“ hast sich schwerpunktmäßig mit den Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum beschäftigt. Wir haben nach der Entstehung der Glaubensrichtungen gefragt und immer wieder Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Bildlich wurde das in einem Bodenbild deutlich. Vertiefend haben sich die Schüler dann an sechs Stationen mit den Religionen auseinandergesetzt.

 

Höhepunkte waren ein Besuch im jüdischen Museum in Dorsten sowie eine Führung in der Synagoge in Essen.

 

 

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Kunst-International

Künstlerische Darstellungen in allen Ländern benutzen Farben und Gefühle. Es scheint eine universelle Sprache zu sein.

 

Farben und Gefühle – gibt’s da wirklich einen Zusammenhang? Kann ein Gesichtsausdruck die Stimmungslage eines Menschen widerspiegeln? Mit diesen Fragen haben wir uns eine Woche lang beschäftigt und uns die verschiedenen Farben genauer angesehen. Herausgefunden haben wir, dass z. B. die Farbe Rot für Liebe aber auch für Wut steht und die Farbe Gelb für Licht und Lebensfreude. Umgekehrt versprüht ein lachendes Gesicht Fröhlichkeit und passt zu hellen und leuchtenden Farben. Ein trauriges Gesicht hingegen verbreitet Trauer und passt zu dunklen, gedämpften Farben.

 

Verschiedene Techniken wie Malen, Drucken, Schneiden und Kleben kamen bei der Umsetzung des Themas zum Einsatz.

 

Alle Schüler waren sehr kreativ, aktiv und produktiv. In der Auseinandersetzung mit der Mimik von Gesichtern entstanden, unterstützt durch die passende Farbwahl, ausdrucksstarke Bilder.

 

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Ende der Projektwoche 2017!

Und schon ist sie leider vorbei - unsere Projektwoche im Jahr 2017.

 

Wir sind eine Verpflichtung eingegangen: Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage. Die Initiative "Schule ohne Rassismus" überreichte eine Urkunde und ein großes Schild - wir sind dabei in einem Netzwerk von 500 anderen Schulen - allerdings als einzige Förderschule mit unserem Schwerpunkt. Und damit verbunden ist die Aufgabe, sich in jedem Jahr mit einem weiteren Projekt mit thematischen Bezug zu beteiligen... hoffentlich bekommen wir das hin!

 

Respekt war ein Zauberwort in den letzten Tagen. Und viel Respekt konnte man in der Abschlussveranstaltung am Freitag, den 19.5.2017 vernehmen. Alle Menschen der Schulgemeinde versammelten sich in der Turnhalle, um die Projektwoche zu feiern und Revue passieren zu lassen. Vorbereitet waren viele Bilder in einer Slideshow, die auf der riesigen Leinwand liefen und einzelne Beiträge aus den Projektgruppen, Tanzen, der Rap oder auch Waka Waka live.

 

Und mit dabei der Pate unserer Projektidee: Michael Klump, der Architekt, der unser Dachgeschoss fast fertig umgebaut und versprach, dass die Mensa noch besser würde, weil er einfach gerne in der Schule sei und unsere Arbeit wichtig ist. Und als Pate brachte er sogar ein dickes Geschenk an den Förderverein mit... weil es sich so gehört, wie er meinte. Wir sind froh, Michael Klump als Freund und  Paten der Schule gefunden zu haben!

 

Und das Beste kommt noch: Alle Projektgruppe dokumentieren ihre Arbeit in der nächsten Zeit und zeigen damit, wie vielfältig die Idee des "Respekts" ist.

 

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Die Grafitti-Truppe am Werk!

Unsere Schule will in dieser Woche ein erkennbares Zeichen setzen. Gemeinsam gegen Rassimus, gemeinsam miteinander und gemei´nsam Respekt haben - vor der Schöpfung, die alle Menschen gleich gemacht hat.

Wir dulden keine doofen Sprüche und Anmache, uns ist es nicht egal, wie wir miteinander umgehen, sondern wir wollen Respekt voreinander haben.

 

Und das Wort Respekt fanden wir so toll, dass in dieser Woche ein Logo an der Schule entsteht. Und auf dem Weg dahin begleiten wir unsere Projektgruppe "Graffiti".

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Projektwoche hat begonnen

Unsere Projektwoche mit dem Thema "Respekt" hat am Montag, den 15.5.2017 begonnen.

Unmittelbar nach Ankunft der Schulbusse trafen sich alle Schüler und Schülerinnen in der der Turnhalle zu einem gemeinsamem Beginn der kommenden Woche. Jeweils zwei Tage lang beschäftigen sich viele Gruppen der Schule mit den Themen:

  • Judentum
  • Stolpersteine in Gladbeck
  • Flüchtlingsband
  • Statistik
  • Kooperationsspiele
  • Fotos gegen Rassimus
  • Graffiti
  • Musik aus aller Welt
  • Schulrap
  • Internationale Kunst
  • Geschichten über das "Andersein"
  • Bilderbuchwerkstatt
  • Küche aus aller Welt
  • Tanztheater international
  • Mehrsinnsgeschichten
  • Zivilcourage

Am Mittwoch wechsel die Gruppen dann, so dass jeder Schüler an zwei Projekten teilnehmen konnte. Und am Freitag? Dann findet ab 10.30 Uhr eine gemeinsame Abschlussveranstaltung in der Turnhalle statt - hier werden dann die Ergebnisse der Projektwoche vorgestellt.

Weiteres folgt in Kürze!!!

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"Strahlende Gesichter" und "schönste Klasse"

"Gladbecks Jordan-Mai-Schule erhält die schönste Klasse" oder

"Strahlende Gesichter zur Vorstellung einer ausgezeichneten Dachgeschoss-Sanierung" - das waren die Überschriften der Tagespresse in Gladbeck.

 

Am Freitag, den 05.05.2017 besuchte der Bürgermeister der Stadt Gladbeck Herr Roland die Baustelle Jordan-Mai-Schule und konnte sich von einem bemerkenswerten Baufortschritt überzeugen.

 

Gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten der Stadt Gladbeck, Herrn Weichelt, der Leiterin des Amtes für Bildung und Erziehung Frau Weist, dem Architekturbüro Strelzig und Klump, namentlich Herr Klump, Herr Strelzig und Herrn Schnatenberg und Vertretern des Bistums Essen, namentlich Frau Hütten und Herr Niermann von der Abteilung bischöfliche Liegenschaften besichtigten sie die Endphase des ersten Bauanschnittes im Dachgeschoss der Schule.

 

Klar - es fehlten Möbel und Fußleisten und an vielen anderen Stellen müssen noch Restarbeiten verrichtet werden. Aber das Gesamtergebnis ist toll. Das Architekturbüro hat vor einem Jahr ein Bild gerendert und ein virtuelles Bild der zukünftigen Klassenräume erstellt, So sollte es später aussehen und die Genauigkeit der Vorhersage beeindruckte die Gäste.

 

Großes Lob gab es von allen Beteiligten an die Schule, die inmitten des Unterrichtsbetriebes umfangreiche Baumaßnahmen ertragen musste - wir sind aber noch nicht am Ziel, auch in Zukunft werden wir Handwerkern begegnen. Und wir freuen uns auf die nächsten Bauabschnitte!

 

Und großes Lob an die Schule insgesamt... an Schüler- und Schülerinnen, an Lehrer- und Lehrerinnen, die einen richtig guten Job machen und ihre Arbeit mit Herzblut ausführen.

 

Ende Juni wird es dann ernst... dann werden Schüler und Schülerinnen die neuen Räume erobern.

 

 

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Klassenfahrt der Vorstufe 1, Vorstufe 2 und Unterstufe 2 auf dem Bilderbuchbauernhof

 

 

„Zwei Wochen Osterferien reichen uns nicht. Wir hängen einfach noch 3 Tage dran!“, dachten sich die beiden Vorstufen und die Unterstufe 2. So machten wir uns direkt am ersten Schultag auf den Weg nach Eslohe zum Bilderbuchbauernhof Hubertushof der Familie Schörmann. Mit einem großen Reisebus und unserem Schulbulli ging es am Montagmorgen los.

 

Nachdem wir in Eslohe angekommen waren, war erst einmal Zimmer beziehen und Koffer auspacken angesagt. Danach gab es auch schon Mittagessen. Frisch gestärkt machten wir uns anschließend bei Sonnenschein von der Tenne auf den Weg zum Bauernhof, um endlich die vielen Tiere zu sehen, über die wir in den letzten Wochen schon so viel gelernt haben. Hier gab es sehr viel zu entdecken. Die Kühe im Stall freuten sich so sehr uns zu sehen, dass sie uns gleich von oben bis unten abschlecken wollten. Wir streichelten die Kaninchen und konnten sie sogar auf den Arm nehmen. Während die Hühner aufgeregt auf dem Hof umherliefen, konnten wir im Hühnerstall vorsichtig die frisch gelegten Eier für unser Frühstück einsammeln. Auch die Pferde und der Esel freuten sich über frisches Heu. Nur das Schwein lag faul in der Sonne und interessierte sich nicht so sehr für uns.

 

Aber es gab nicht nur viele Tiere auf dem Hof zu entdecken, sondern auch viele tolle Spielsachen. Auf dem kleinen Spielplatz konnten wir im Sand spielen, rutschen und schaukeln. Wir fuhren mit den großen Kettcars über den Hof, oder ließen uns im Anhänger herumkutschieren. Für wirklich jeden war etwas dabei.

 

Abends durften wir dem Bauern beim Melken der Kühe helfen. Mit dem großen Trecker und einem Planwagen fuhren die Vorstufen am Montagabend und die Unterstufe 2 am Dienstagabend zum Kuhstall. In kleinen Gruppen durften wir mit dem Bauern in den Melkstand, wo die Kühe erst mit warmem Wasser etwas sauber gemacht wurden und anschließend an die Melkmaschine angeschlossen wurden. Wir durften die Kühe auch streicheln und sogar probieren, sie mit der Hand zu melken. Draußen gab es eine tolle Rutsche und kleine Kälber, zu denen wir in den Stall durften. Das war ein großer Spaß.

 

Am zweiten Tag haben wir uns wieder auf den Weg zum Bauernhof gemacht. Heute stand der Höhepunkt unserer Fahrt auf dem Plan: das Reiten auf den Islandponys. Manche trauten sich sogar freihändig oder im Trab eine Runde zu drehen. Da staunten die Erwachsenen nicht schlecht J.

 

Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem Heuboden, dem großen Spielplatz an der Tenne und auf dem Bauernhof. Nach dem Abendessen war auch schon wieder Packen angesagt.

 

Am Mittwochmorgen machten wir uns nach dem Frühstück wieder auf den Weg zurück nach Hause. An der Schule warteten schon die Eltern, Omas und Opas auf uns.

 

Wir hatten drei erlebnisreiche Tage mit tollen Mitschülern, abwechslungsreichem Wetter und wenig Schlaf!

 

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Auf dem Weg zurück...

Auch jede Klassenfahrt geht einmal zu Ende.

 

Die Unterstufe 3 und die OS 3 warten auf den Bus zur Fähre und die BPS-Schüler sitzen bereits im Zug Richtung Ruhrgebiet. Spätestens heute Abend werden ale Schüler und Schülerinnen wieder zu Hause sein. Und sie haben bestimmt viel zu berichten!

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Gut angekommen!

Die ersten Rückmeldungen unserer Klassenfahrten treffen gerade ein...

Vorstufe 1 + 2, sowie die Unterstufen 2 sind gut angekommen.

Die Berufspraxisstufen auf Sylt leíden unter einer sehr langsamen Netzverbindung, aber auch sie genießen die Sonne am Strand.

Und auch die Oberstufe 3 und die Unterstufe 3 haben ihr Ziel wohlbehalten erreicht.

 

Viele Bilder vom ersten Tag weiter unten!

 

Mittlerweile scheint auch im Norden die Sonne!

 

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Die 1/2 Schule macht einfach  3 Wochen Ferien

Nach den Osternferin bleibt unsere Schule ziemlich leer. Denn insgesamt 7 Klassen verlängern ihre Osterferien.

 

Die Vorstufen und die Unterstufe 2 freuen sich auf ihre Klassenfahrt zum Bilderbuchbauernhof der Familie Schörmann im Sauerland. Direkt nach den Ferien geht es mit dem Bus los. In den letzten Wochen haben wir viel über die Tiere gelernt, die uns auf dem Hof erwarten. Jetzt wollen wir herausfinden, ob die Hühner wirklich Eier legen und wie der Bauer die Milch von der Kuh bekommt. Wir dürfen nämlich beim Melken helfen. Einige von uns freuen sich vor allem auf den großen Trecker und die Fahrt mit dem Planwagen. Der Höhepunkt unserer Fahrt wird aber das Reiten auf den Islandponys werden. Wir sind schon ganz gespannt.

 

Ab Montag, den 24.04.2017 sind die Unterstufe 3 und die Oberstufe 3 wieder zusammen auf Klassenfahrt. Ziel ist auch in diesem Jahr die Insel Norderney. Um 08:34 Uhr startet die Reisegruppe vom Hbf. Oberhausen in Richtung Norddeich Mole, von dort geht es weiter mit der Fähre nach Norderney. In den 5 Tagen werden die beiden Klassen zu den Seehunden fahren, sie werden die Insel mit Go-Cars erkunden, eine Sandburg bauen, Krebse und Muscheln suchen und sammeln. Und das Badehaus der Inseln besuchen. Am Freitag, den 28.04.2017 geht dann das gemeinsame Abenteuer zu Ende. Um 17:24 Uhr steigen beide Klassen wieder am Bahnhof in Oberhausen aus (Gleis 7). Die beiden BPS Klassen fahren ab Essen Hbf. mit dem Zug auf die Insel Sylt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Osterferien 2017

Mit dem Ostergottesdienst am Donnerstag, den 6.4.2017 kündigen sich die Ferien an.

 

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6-8 erzählten Geschichten von aufblühenden Tulpen und den hellen Schein und die Kraft der Sonne.

 

Wir wissen, wie viel Arbeit hinter dieser Vorbereitung steckt und sagen dafür allen Beteiligten ein herzliches Danke.

 

Wir wünschen Ihnen / Euch schöne Osterferien! Wir sehen uns wieder am 24. April 2017 pünktlich um 8.:30 Uhr!

Besuch beim Imker

Am Montag und Dienstag (3.4.2017 und 4.4.2017) haben die Unterstufe 3 und die Oberstufe 1 im Rahmen des Sachunterrichts einen Ausflug zum Imker nach Gelsenkirchen gemacht.

Lange haben die beiden Klassen im Unterricht zum Thema „Die Biene“ gearbeitet. 

 

Bei Fam. Köninger (http://blog.bubie.de/), die in ihrem Garten drei Bienenvölker halten, haben die Schülerinnen und Schüler gesehen, wie ein Imker arbeitet.

 

Frau Köninger hat uns gezeigt, dass Bienen ganz lieb und friedlich sind und sich sogar vorsichtig streicheln lassen.

 

 Der Besuch beim Imker hat beiden Klassen sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gesehen und gelernt.

 Zum Schluss hat jeder noch ein kleines Töpfchen Honig zum Naschen bekommen.

 

 

 

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Klassenfahrt der Mittelstufe 1

Die Mittelstufe 1 war zur Klassenfahrt in Ratingen. Wir feierten Geburtstag und waren ansonsten viel draußen: Wir bauten eine Hütte im Wald, machten ein Lagerfeuer (natürlich mit Stockbrot) und nutzten den riesigen Spielplatz.

 

Außerdem bauten wir Nistkästen und trauten uns allein in den Wald, um eine Karte zu zeichnen und genau auf die Geräusche zu hören. Der Höhepunkt der Klassenfahrt war der Besuch der „Jäger der Nacht“:

 

Wir lernten die Schneeeule Smilla und den Falken Babajaga kennen. Den Uhu Ivan und den Wüstenbussard Harald hatten fast alle sogar auf dem Arm. Manche sogar für einen Spaziergang!

 

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Kreuzweg 2017

Kreuzweg der Jordan-Mai-Schule 2017

 

Der Kreuzweg der Jordan-Mai-Schule fand in diesem Jahr auf die Halde Haniel statt – ein denkwürdiger Ort, der Bergbau und Kirche im Ruhrgebiet miteinander vereint.

 

Das Motto in diesem Jahr lautete "Wir tragen unser Kreuz, unsere Sorgen und Wünsche "

 

So hat sich am Freitag, den 31.3.2017 eine Gruppe von 45 Menschen: Schülern und Schülerinnen aller Stufen, Eltern, Lehrer und Lehrerinnen und einige Assistenzkräfte gemeinsam auf den Weg die Halde hoch gemacht und dabei Andacht an den Kreuzwegstationen gehalten.

 

Mit Gebeten und spirituellen Gedanken und Aktionen haben sich alle mit dem Leidensweg von Jesus Christus befasst, aber auch an die eigenen Sorgen, Nöte und Wünsche gedacht. Als Symbol dafür haben viele Schülerinnen und Schüler ihr eigenes, selbstgestaltetes Kreuz die Halde hoch getragen.

 

Ein besonders eindringliches Erlebnis war dabei, den Weg als Gemeinschaft zu gehen. Ältere Schülerinnen und Schüler gingen Hand in Hand mit jüngeren Schülerinnen und Schüler die Halde hoch, sie unterstützten sich, wenn es nötig und gaben sich gegenseitig Halt.

 

Am Ziel eingetroffen, dem großen Kreuz auf der Halde, bildeten alle einen Kreis um das Schulkreuz und beteten gemeinsam das "Vater Unser".

 

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Neues von der Baustelle

Ganz schön viel getan hat sich auf unserer Baustelle Dachgeschoß.

Auffällig von außen: die Gerüste fehlen, vorne am Gebäude auch die Bauzäune. Innen haben die Anstreicher fleißig gemalert, die Fliesen sind verlegt und in den nächsten Tagen erhalten die Klassenräume die Oberböden. Zum Einzug reicht es allerdings noch nicht, es gibt noch an vielen Stellen Restarbeiten zu verrichten und auch die Möbel stehen noch in der Warteschleife.

 

Aber alle Beteiligten sind guter Dinge, dass es mit dem Bezug Ende Mai klappen wird.

 

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Karneval 2017

Nene, wat war dat wieda schön...

Karneval an der Schule ist immer etwas besonderes... dieses Mal mit Herrn Joosten als witziger Moderator und vielen Schülern und Schülerinnen, die in bester Laune miteinander Karneval feierten und ziemlich was einstudiert hatten.

Die Hühner und Pinguine zogen durch die Turnhalle, Bienen umschwirrten uns wie Motten das Licht, Juri Löw trainierte die Weltmeister, auch die Eiskönigin, ganz unverfroren zeigte ihr Gesicht. Rasant dann die Fahrt der imposanten Achterbahn und auch unsere Nachbarn aus Holland gaben sich die Ehre.

 

Das war einfach eine tolle Geschichte!

 

Weiter unten gibt es eine tolle Bildauswahl und natürlich auch einen kleinen Videoclip unter "live".

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Lesewettbewerb 2017

Volle Konzentration über mehr als eine ganze Stunden. Mehr

als 30 Schüler und Schülerinnen unserer Schule machten auch in diesem Jahr beim schulinternen Lesewettbewerb mit und konnten so neben einem Buch als Sachpreis auch eine entsprechende Urkunde gewinnen.

 

Im Söllertheater herrschte bereits kurz vorher eine knisternde Spannung, im abgedunkelten Raum beleuchtete nur eine Leselampe den Lesetisch.

 

Im weiteren Verlauf gab es am Ende sehr schwierige Juryentscheidung, die dadurch gelöst wurde, dass es in manchen Kursen mehrere erste und mehrere zweite Plätze oder auch

mehrere dritte Plätze gab. Gewonnen haben Maurice, Yvonne und Salim aus den Oberstufen. Indira, Dominik und Mohammed aus den Unterstufen, sowie Leonie und Jeremy aus der

Mittelstufen. Zweite Plätze erreichten Altan, Sahan, Lukas, Leon, Tyler, Abdellah, Medine, Olcay, Atze, Chayanne und Mohammed. Einen gute dritten Platz erzielten Hamza, Yusef und Mateusz.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

 

Und das Tolle: unter "Live" findet sich ein kleiner Videoclip!

 

Ups... Motorsägen unterwegs... zwei Bäume fallen...

Auftakt zur nächsten Baustelle! Während die Lehrer und Lehrerinnen intensiv miteinander diskutierten, wie wir unsere Schulregeln neu fassen und auf einige Wenige reduzieren, wie wir mit Unterrichtsstörungen umgehen und vieles andere mehr - stand das leere Schulgebäude im Fokus diverser Baumaßnahmen, die man besser ohne Schüler und Schülerinnen angeht.

 

Insbesondere den Bäumen vor der Schule ging es an den Kragen, denn zwei der alten Platanen müssen dem Schwimmbad weichen und diese Arbeiten begannen heute. Für viele war das vielleicht ein kleines AHA-Erlebnis, denn so war sicher - auch damit geht es jetzt so langsam los. Langsam ist sicher der richtige Ausdruck, denn der Bagger kommt erst im Juni - also heisst es noch etwas warten.

 

Aber auch im Altbau wurde fröhlich gewerkelt, der neue Aufzug eingebaut und die vielen Leitungen verkleidet, die aus dem Dachgeschoss nach unten geführt wurden und bislang unschön in den Decken der Klassen hingen. Aber der Zeitplan steht: Ende Mai wollen wir mit vier Klassen ins Dachgeschoss umziehen!

 

 

Besuch der Kinder-Uni

Am Montag machten sich drei Schülerinnen und ein Schüler auf den Weg zu einem besonderen Ausflug. Das Ziel: Die Universität in Paderborn. An diesem Tag war ein riesiger Hörsaal fest in Kinderhand - Studierende eines Master-Seminars sowie Susanne Lang und Prof. Dr. Elvira Topalovic hatten zur Veranstaltung 1. Kinder-Uni eingeladen.

 

Das Thema der besonderen Vorlesung:

 

Macht Bewegung klug?

 

Wie ihr euch sicher denken könnt war Fragen stellen und Mitmachen ausdrücklich erwünscht...(einen kleinen Clip mit Fotos findet ihr in der Rubrik LIVE)

 

Nach der aufregenden Veranstaltung wurde das wohlverdiente Mittagessen natürlich zwischen den Studierenden in der Mensa eingenommen.

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Terminankündigung Schulinterne Fortbildung

Am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Februar fällt die Schule aus. An diesen beiden Tage findet eine schulinterne Fortbildung statt.

 

Lehrer und Lehrerinnen nehmen sich einem wichtigem Thema an: "Wie gehen wir mit all den Schülern und Schülerinnen um, die uns immer wieder und täglich vor neue Herausforderungen mit ihrem Verhalten stellen".

 

An beiden Tagen fällt der Unterricht aus, aber wir bemühen uns, eine Betreuung über das AKU hinzubekommen.

 

Bitte beachten Sie hierzu den nächsten Elternbrief.

 

 

Ein kleiner Halbjahres-Rückblick der US2

Ein kleinen oder längeren Jahresrückblick der Unterstufe 2 - oder besser 3-5b - findet sich neu unter dem Menüpunkt "Live" - hier streamen wir kleine oder größere Filme.

 

Und wenn man sich den Film, der wieder von der Klassenlehrerin Christina Krauß gemacht wurde, anschaut, sieht man die vielen kleinen und großen Stationen, Klassenfahrt und Ausflüge, normale Morgenkreise und den Besuch des Nikolaus oder St. Martinslaternen.

 

Es lohnt sich also!!!